Wie ich schon mal schrieb, wenn man alles auflistet, was man selten/nie einsetzt, sind wir bei einem Fahrzeug im Stall und das ist dann ein LF 10.
Zum Katastrophenschutz und auch zum täglichen Einsatzgeschehen gehört es einfach, auch solche Dinge vorzuhalten.
Was sollten die Sanitätszüge etc. sagen und gerade der Bereich gewinnt wieder an Bedeutung.
Die meisten der Gegenstände, über die hier diskutiert wird, haben jetzt nicht groß Gewicht. Ob da ein Ölschlängel mehr draufliegt, ein Funkgerät, Larynxtuben oder ein AED, dafür ist Platz und das Fahrzeug hat dann auch kein Übergewicht.
Ein AED ist absolut sinnvoll und wird mittlerweile an zig Orten vorgehalten und dann kommt ein HLF, vielleicht auch nur zufällig an einer Rea vorbei und hat kein AED an Bord? Was ist denn das für ein Trauerspiel?
Genauso verhält es sich mit dem Schlauchboot.
Ich kenne Fälle, in denen die FF schnell vor Ort war (war ein Badesee) und nichts machen konnte, bis das erste HLF der BF vor Ort war. Für die betroffenen Kameraden keine schöne Situation, wenn Angehörige und Zeugen aufgeregt Hilfe erwarten und es stellt sich die Frage, wofür alarmiere ich die dann eigentlich?
Und da sollten wir als Feuerwehr nicht selbst sagen, ach das kostet ja ein paar Euro und wer soll das denn jährlich prüfen?
Da sollte man sich im Hause Feuerwehr lieber vernünftig aufstellen und nicht Wehren 3-4 Wochen das Fahrzeug blockieren, weil es „geprüft“ wird, bzw einfach so auf dem Hof von F03 rumsteht…