Beiträge von ArmySkins

    hannover hat eine ausschreibung für zwei wlf mit kran veröffentlicht ...


    : ...'
    Lieferung von zwei Wechselladerfahrzeuge mit Ladekran (WLF-Kran) nach DIN EN 1846, DIN 14530 und
    DIN 14505;2013-02 sowie nach einer speziellen Leistungsbeschreibung'


    angebotsfrist 24.06.2016 / bindefrist 31.10.2016

    die restlichen HLF sind wohl im Zulauf, und sollen meines Wissens nach im Juni ausgegeben werden

    ... ah 8 neue hlf20 so bald schnon ? ... da ist doch eher der wunsch vater des gedanken oder ?
    zumal nach meinem kenntnisstand die nächsten 2 (zwei) hlf erst anfang/mitte juli (07/2016) angekündigt
    sind. ich gehe daher eher davon aus, dass die österreicher wie bei den bf hlf immer zwei zur zeit
    bauen, so dass die nach und nach im 2 bis 3 wochen abstand eintrudeln werden (so wie es auch
    mal angekündigt war). ich würde auch nicht ausschliessen, dass man aus den einladungen die
    multiplikatoreneinweisungen ableiten kann, welche feuerwehren wann ihr hlf bekommen - aber
    wie immer alles vermutungen :D

    HLF20 hugo ...


    ist zwar schon eine ganze zeit her, aber ich hatte zumindest von der beschaffung nichts mitbekommen.
    ziegler meldete ende 2015, dass man für die werkfeuerwehr k+s sehnde ein hlf20 ausgeliefert habe.


    http://www.ziegler.de/mediathek/news/news_fahrzeuguebergaben_201512/news-fahrzeuguebergabe-firma-k-s-sehnde-hlf.jpg/image_news


    mir war noch ein altes tlf 16/25 auf magirus 170d frontlenker fahrgestell in erinnerung, dass ich mal vor rund 5-6 jahren gesehen hatte.


    gruß b.

    vernachlässigbar ... ich denke nicht, es kommt doch auf das vorne am rohr nutzbare wasser an
    und da spielt dann nur die rolle ob ich den schlauch noch füllen muss oder den schon gefüllt mitführe.


    natürlich wäre der unterschied noch geringer wenn ich den schnellabgriff faltbar mit d-rollschläuchen
    ausführen würde - letztendlich würde das ja deinem dn25 schnellangriff entsprechen. nur auch in dem
    fall wäre das wasser zum füllen der schläuche erst mal weg ;)

    schnellangriff mit formstabilem schlauch bei großen tlf ?
    ich denke genauch das gegenteil ist der fall. einer der
    wenigen pluspunkte die für den formstabilenschlauch sprechen
    wäre aus meiner sicht, dass darin noch wasser gestaut werden
    kann. (wenn der nicht, wie oben auch schon beschrieben, entwässert
    wird).


    dass heisst, wenn ich mit einem tsf-w order einem lf10/6 mit
    500 - 600 liter ein kleinfeuer aus machen will, dann können die
    60 liter mit denen ich sonst in zwei c42 füllen müsste schon eine
    rolle spielen (immerhin 10% des löschwasservorrats stehen dann
    für den schnellangriff gar nicht zur verfügung). - schlimmer
    natürlich noch, wenn ich nur wasser im fahrzeugtank habe und dann
    auch noch b-schläuche (80 liter pro schlauch) füllen müsste.


    wenn ich aber 2000 liter wasser dabei habe - dann spielt das eine
    weniger große rolle. faltbare rollschläuche haben auf jeden fall den
    vorteil des geringeren gewichtes und des geringeren platzbedarfs.
    aus meiner sicht werden sich die daher auch mehr und mehr durchsetzen.


    gruß b.

    natürlich ein 'teures prestigeobjekt' - ist es denn nicht so dass prestigeobjekte immer teuer sein müssen, denn sonst hätte sie ja jeder ? ;)


    ich komme gebürtig aus einer stadt wo vor sehr sehr vielen (30) jahren der kranwagen nach auswertung der letzten einsatzjahre abgeschafft wurde.
    einerseits zu wenig tatsächliche primäreinsätze - andererseits die kran größe die man sich noch leisten hätte können, zu klein bzw. nicht mehr
    angemessen für die zu erwartenden einsatzmässig anzuhebenden lasten.


    zunächst wurde dann ein vertrag mit einem gewerblichen kranunternehmen für kurzfristige bereitstellungen von mobilteleskopkränen geschlossen,
    aber mir ist nicht bekannt, dass diese option dann einsatzmässig jemals gezogen worden wäre. ...


    seit vielen (20) jahren wohne ich jetzt in einer stadt wo auch feuerwehrkräne zum oben genannten prestige bzw. zum guten ton gehören, so dass
    regelmässig (rund alle 10 jahre) ein neues fahrzeug beschafft wird. derzeit ein (fwk) kw60 faun und ein (fwk) kw70 liebherr. meine beobachtung ist,
    wenn man solche fahrzeuge hat, schafft man sich auch die einsätze dafür - wenn es denn das einsatzaufkommen allgemein hergibt. zusätzliche
    einsatzoptionen als arbeitskorb, zum schwerlastpatiententransport und als löscharm bringen dann auch höhere einsatzzahlen. ... da wir in der region
    extrem viele unfälle mit schwerlastverkehr haben (vermutlich mehr als überall anders in deutschland), macht hier der feuerwehrkran der schon nach
    15 minuten vor ort sein kann und nicht erst von einem bergungs- oder kranunternehmen herangeführt werden muss (was kaum unter einer stunde geht)
    auch in der menschenrettung sinn. aber natürlich bedeutet dass auch nachbarschaftliche hilfe ausserhalb der eigenen kommunalen grenzen.


    letztendlich kann in sachen feuerwehrkran die rechnung 'wieviel menschen muss ich rettern oder sachwerte schützen damit sich das rentiert' genau so
    wenig aufmachen wie bei den anderen großgeräten bei der feuerwehr. wie sieht es aus mit großen teleskopmastbühnen, mit wasserfördersystemen, mit
    löschunterstützungsfahrzeugen, mit großtanklöschfahrzeugen ... alles geräte die tatsächlich gebraucht oft nur 1x im jahr oder weniger zum einsatz kommen.


    wenn man einen oder mehrere kräne hat kommen die auch öfter zum einsatz (und erledigen aus den einsätzen heraus ggf. auch wirtschaftliche (technische)
    hilfeleistungen, was ja eigentlich nicht sein soll. wenn man keine hat, wird man die meist nicht so oft vermissen (es sei denn man hat sehr sehr viel mit
    zusammengeschobenen lkw zu tun - was aber in großstädten seltener der fall sein würde. ggf. fallen mir noch gebäudeschäden und unfälle auf dem bau als
    dringende einsatzoptionen ein, aber dort ist auch oft die frage a) war der kran bestimmungsgemäß eingesetzt b) wäre andere hebetechnik sinnvoller gewesen.


    in bezug auf die verkehrsunfälle kann ich noch aus einer eigenen selbst durchgeführten studie, die sich auf die jahre 1990 - 1994 bezieht, zitieren. damals habe
    ich in einer statistischen stichprobe 311 verkehrsunfälle mit 389 eigeklemmten personen untersucht. die verfügbarkeit von feuerwehrkränen war damals auch
    schon = 2 (in einem teil des erhebungsgebietes) ... zur rettung/befreiiung der 389 personen wurde ein feuerwehrkran insgesamt 9x tatsächlich eingesetzt (das
    ganze bei 7 unfällen). zusätzlich kamen feuerwehrkräne bei zwei weiteren unfällen lediglich zur fahrzeugbergung zum einsatz. bei zwei weiteren unfällen kam
    darüber hinaus ein gewerblicher kran eines bergungsunternehmens zur befreiung von personen (ob rettung oder bergung kann ich nicht mehr sagen) zum
    einsatz. ... natürlich hat sich das unfallaufkommen in bezug auf schwerverkehr in der region im vergleich zu damals verzehntfacht. dennoch können die
    zahlen einen anhalt geben.


    große feuerwehrkräne machen natürlich (abgesehen vom prestige) spass beim anschaun aber auch viel arbeit in der ausbildung und viel aufwand in unterhalt
    und betrieb. ich denke sinnvollerweise muss man heute als hilfeleistungsunternehmen schon in die 60t-klasse vorpreschen, wenn man an der einsatzstelle
    tatsächlich was 'bewegen' will. nicht das oft 60t zu bewegen wären (unsere kräne sind auch gar nicht in dieser gewichtsklasse eingeschert), aber man benötig
    meistens die ausladung wenn man tatsächlich mit einem mobilkran an einer einsatzstelle wirken will.


    soweit was mir zu dem thema einfällt
    gruß börne

    in bezug auf deine anfrage mit dem tiguan, fand ich persönlich bei dem
    einsatz noch interessant wieviel großfahrzeuge der conti-werkfeuerwehr
    in den hannoverschen werken trotz des bereits über ein jahr laufenden
    kooperationsvertrag noch verhanden sind. u.a. in vahrenwald wohl dieses
    schmale mercedes frontlenker LF (was da auch im einsatz war), in stöcken
    das man hlf und bei benecke das man tlf ... also richtig abgebaut wurde
    da noch nicht ;) ... dem vernehmen nach soll es auch noch einen gw-l
    geben und ein tsf ... der gw-a und das klf und die rtw sind weg (hörensagen) ...


    ich nehme mal an, es ist nur eine frage der zeit und conti wird in hannover
    auch wieder im abwehrenden brandschutz tätig.

    off topic - 'schließung nabk'


    auch wenn ich denke, dass in niedersachsen der ehrenamtliche hier kaum einfluss nehmen kann,
    gebe ich hier einmal folgenden link zu kenntnis:


    https://www.openpetition.de/pe…elle-nein-zur-schliessung


    natürlich stehen wir vor der großen herausforderung über kurze zeit viele flüchtlinge aufzunehmen. aber
    die schließung der feuerwehrschule halte ich da für den falschen weg. immerhin kommt die ausbildungs-
    einrichtung bereits seit vielen jahren nicht mehr mit der ausbildung hinterher (derzeit konnten nur 53%
    des bedarfs befriedigt werden). andererseits schreibt niedersachsen vor, dass nur an der nabk führungs-
    und abc-lehrgänge absolviert werden dürfen. ... wenn man nun in die flüchtlingsbetreuung einsteigt
    sehe ich kaum, dass der lehrbetrieb in den nächsten monaten und jahren wieder aufgenommen wird.


    insofern entweder nabk sofort wieder für die ausbildung verwenden oder halt den gebietsköperschaften
    freistellen selber truppführer, gruppenführer und zugführer auszubilden (vermutlich sowieso der zweckmäßigere
    weg - aber das ist möglicherweise eine einzelmeinung ;) )


    man möge also prüfen inwiefern die petition aus der region hannover unterstützt werden kann (derzeit
    schon knapp 800 unterstützer aus der region)


    gruß b.

    ... und ich dachte immer es geht ausschliesslich um eine machtdemonstration
    des niedersächsichen gallischen-doppeldorfes mit seinen gebietsfürsten auf
    der einen seite und des niedersächsischen innenministeriums auf dern anderen seite :D


    auch wenn hier viele mutmaßen über neue technikfeindlichkeit oder den unsicherheiten
    bei der beschaffung von endgeräten ... genau so wie die kunst an den belangen des digitalfunks
    vorbei zu planen ... digitalfunk ist eben nicht 4m-bos funk mit anderen mitteln sondern wer
    damit arbeiten will muss sich taktisch und führungstechnisch umstellen/anpassen ... ursächlich
    sind.


    andere haben bewiesen, dass es geht und viele haben lehrgeld bezahlt ... hier in unserer region
    gehts aber vermutlich im wesentlichen um einen vertrag ... und da haben unsere verantworlichen
    vorsorglich mal im gegensatz zu den anderen gebietskörperschaften in nds. gesagt 'bin nicht bereit zu
    zahlen' ... und insofern die retourkutsche des landes, gibts auch keine bsi-sicherheitskarten für
    die geräte in der region hannover (wenn nicht gerad 'bu' in der opta zu finden ist ;) ) ... da der
    bund aber auch all seine fahrzeuge in der kernkomponente und in der ergänzungskomponente mit
    digitalfunk umgerüstet hat, betrifft das in der region hannover schon über 50 fahrzeuge (die nicht
    beim thw sondern feuerwehr und hi-orgs stehen).


    das thw hat eine eigene technische betriebsstelle und ist insofern auch nicht an die asdn angeschlossen.
    hier ist es so, dass der rollout aller HRT bereits in 2014 abgeschlossen war und der rollout der MRT
    (im mom bis auf die MTW) in der region auch vollzogen ist. als nächstes kommen dann also dieses
    jahr noch die MTW der technischen züge und dann die feststationen der unterkünfte dran. die ganze
    umstellung sollte beim thw in der region hannover im jahr 2015 abgeschlossen sein. - und aus einigen
    überörtlichen einsätzen mit dem thw anderswo in niedersachsen oder in anderen bundesländern kann
    ich bestätigen, dass digitalfunk dort schon sehr gut klappt und gelebt wird ;)

    ... jetzt diskutiert ihr schon ne ganze seite über optas
    dabei stehen die doch schon mindestens seit gefühlt 2 jahren
    fest - und damals haben sich auch schon einige wenige die
    köpfe darüber heiss geredet hier in der region ...


    listen dazu habe ich schon mal gesehen - war jetzt aber auch
    nicht so interessant, dass ich mir die gesammelt hätte :D


    mich würde viel eher interessieren, wann ich denn mal ne
    bsi sicherheitskarte für meine digitalfunkgeräte in der region
    bekomme, die der bund bereits vor gut einem jahr hat einbauen
    lassen ;)


    ohne die bsi-karten taugt die tollste opta nix :D
    (nagut man kann sie sich aufs fahrzeug schreiben . aber soweit
    ich weiss, ist dass auch nicht im sinne des erfinders ;)

    neuer gw-mess soll wohl das einzige grossfahrzeug sein, das in 2015 noch ausgeschrieben wird.
    ich gehe aber bei dem projekt davon aus, dass dann eine auslieferung bereits in 2016 sehr ambitioniert
    sein dürfte. unabhängig von dem fahrbaren untersatz sollen aber teile der messtechnik bereits in 2015
    kommen ...
    nachdem hannover ja breits 'gda' und 'hazmat-id' auf dem jetzigen gw-mess verwendet, heisst es gerüchteweise,
    dass es wohl ein 'e²m' sein würde ... (ATF - lässt grüßen) ... würde ja nur noch ein 'sigis2' zum vollkommenen
    glück fehlen ;)


    bezüglich des gw küche kann ich mich erinnern, dass das doch im wesentlichen ein 'schnellschuss' zur verwendung
    des zu klein ausgelegten fahrgestells des elw3 war. der bekam damals ein neues fahrgestell und auf das alte wurde
    dann der gw-küche gebaut, wodurch der dann so gross wurde wie er nun heute noch ist. glaube aber nicht dass
    da so bald was neues als ersatz gibt.

    @kellern


    ja ... die beiden gw-l1 + gw-(tel)-mat wurden gemeinsam ausgeschrieben,
    aber es gab keine gemeinsamen gebote auf beide lose ... insofern beide
    einzeln vergeben (was ich hörte) ... inwiefern die gw-l für die ftz'en bereits
    ausgeliefert wurden ist mir unbekannt.

    ... ansonsten hätte ich doch auch fragen können ...


    ist denn niemand aufgefallen, dass auf der interschutz das erst 4 tage vor eröffnung
    ausgelieferte erste 'neufahrzeug' in der 30 jährigen geschichte der technischen
    einsatzleitung hannover (TEL) ausgestellt war ...?


    alle anderen, der vielen zuvor übernommenen einsatzfahrzeuge der tel hatten
    vor dem einsatz in weiss, blau oder rot bereits eine andere verwendung ...
    ;)

    ... in der HAZ las man heute auch etwas über die zukunft der frw3 ,,,


    " ... Die neue Wache soll auf einem städtischen Grundstück an der Lange-Feld-Straße, zwischen Kleingärten und Bahndamm, errichtet werden. Nach Berechnungen der Feuerwehr belaufen sich die Kosten für den Neubau auf 25 Millionen Euro. Voraussichtlich Ende 2019 soll die neue Wache in Kirchrode einsatzbereit sein. ..."

    ... Wird Linden dann ihren jetzigen GW-L(Dekon) behalten ?

    vorerst wird der gw-l2 sicher bei der fachgruppe bleiben. das man-fahrzeug hat ja
    eine erstzulassung aus 2005 und könnte daher sicher noch 5 - 10 jahre eingesetzt
    werden. letztendlich wird wohl abzuwarten sein, wie sich die fachgruppe zukünftig
    aufstellt. von den drei fachgruppen dekontamination ist die gruppe in linden mit
    "dekon-geräte und löschwasserrückhaltung" die zuletzt ausgestattete und verfügt
    somit über die neusten geräte/konzepte.


    der gw-l2 (dekon-g) transportiert derzeit 6 rollwagen (je 3x dekon-g und 3x lwr)
    sowie eine gitterbox und hubwagen. weiteres lwr-gerät befindet sich auf dem ab-
    hws (hochwasserschutzsysteme). weiteres gerät für die dekon-g (fahrzeugschleusen)
    im lager der frw4. insofern ist auf dem jetzigen gw-l2 eh schon kaum platz für alle
    ausstattung der fachgruppe.


    der gw-dekon-p(2) des bundes wurde voll ausgestattet übergeben. das bedeutet die
    ladefläche ist bis ladekante vollgestellt. u.a. ist das material auf 7 rollwagen verstaut.
    dazu eine kiste über die fahrzeugbreite und zwei feste wasserbehälter mit je 1000 liter
    inhalt. den verbleibenden platz machen dann die drei einzelgeräte (wasserdurchlauferhitzer,
    zeltheizung und trinkwasserpumpe) aus.


    es gibt also auf dem neuen fahrzeug keinen platz für zusätzliche ausstattung. theoretisch
    wäre es natürlich denkbar zwei auststattungssätze (dekon g/lwr und dekon-p2) auf rollwagen
    vorzuhalten und je nach einsatzstichwort auf das neue fahrzeug des bundes zu verlasten.
    das macht aus meiner sicht allerdings kaum sinn, denn im vorderen ladebereich des gw
    dekon-p(2) sind die beiden trinkwasserbehälter mit liner fest mit dem fahrzeug verbunden /
    verrohrt / verschlaucht und nicht so schnell mal eben zu entladen.


    beim gw dekon-p(1) in limmer ist das etwas anders. auch hier gab es ende vergangenen
    jahres zwar eine neue bund-ausstattung nach trinkwasserverordnung, aber wegen der geringeren
    zuladung des fahrgestells (aus dem jahr 2000) wurde auf die festen trinkwasserbehälter sowie
    das zweite an/auskleidezeit hier verzichtet.

    ... und gibt es schon ein Bild vom Lindener Dekon-P ?

    der gw-dekon p der ofw linden steht derzeit wohl auf der frw10.
    die beklebung und weitere hannover interne anpassungen sollen
    wohl erst nach der interschutz erfolgen.


    aller vorraussicht nach wird der gw-dkon p linden wie auch der
    gw-dekon-p limmer und der ab-dekon z sowie der mtw+ davenstedt
    am samstag (13. jun) im rahmen der anfahrübung der mtf7 zum
    notfallsymposium auf der interschutz zu sehen sein.