Beiträge von ArmySkins

    Aus der Hüfte:
    1x BUC 1x WET in Parkposition auf den schier unendlichen Stellflächen eines Aufbauherstellers aus dem Raum Hildesheim.
    Weitere standen bereits in der Ausbauhalle teilweise mit SoSi drauf teilweise ohne und im inneren meist im Rohbau, also quasi ''nackt''. (Ende September)

    dazu sag ich mal 54 und 60 ... wobei das beides FGr Spüren und Messen ist, die sich angeblich genau diesen Ausbau des MTW gewünscht haben ...

    für jene Kennzeichensammler die jetzt schon mitrechnen (ganz so einfach ist es nicht ... dort wo die neusten kleinsten MTW stehen kommen neue Crafter hin dafür kommen diese 'kleinsten' dann zu den Feuerwehrhäusern mit den kleinsten Garagen - zwei behalten ihren Sprinter ein dritter wird umverlagert was die liste komplett nicht nachvollziehbar macht ;) ... insgesamt 13 Crafter wie in der Ausschreibung aber davon einer für die Schule

    Ich hatte übrigens jetzt beim Firecamp 2025 am Wochenende erstmals die 'Powerbank' der Feuerwehr Hannover im Einsatz gesehen. Dürfte aber mindestens schon ein halbes Jahr ausgeliefert sein, weil ich den Anhänger bereits früher aus der Entfernung wahrgenommen habe. Tandemachser mit Lichtmast (Strom-A60-1) - H-FW 2766 - Anscheinend 2x 32A Stecker fürs Laden und 2x 32A Kupplung fürs Entladen. Mit Kabel zum Fernstart eines Strom-A40 (BEM) per Deif-Steuerung. Hersteller wieder POLYMA

    Bilder sind ja auf BW-Gelände wegen der 'Kriegsertüchtigung' absolut verboten, daher poste ich mal keins.

    Gruß B.

    ... der HAJ Abrollbehälter mit Wassertank erscheint mir auf den Bildern doch sehr hoch ... ich dachte man wäre durch den Unfall auf dem Flughafen Köln/Bonn jetzt vorsichtiger und würde nur noch flache AB-Schaum/Wasser beschaffen ... also immer schön langsam in der Kurve ;)

    Das Land Niedersachsen hat gestern zur Abgabe von Angeboten bezüglich eines neuen Rahmenvertrages LF Kats NDS aufgerufen. Ich habe beim Überfliegen nur wenige Änderungen zu den aktuell ausgelieferten Fahrzeugen gefunden (war 4 PA im Mannschaftsraum bisher auch schon möglich ? ... war bisher nicht PFPN 10/1500 und nicht 2000 gefordert?).

    " Es werden mindestens 22 Löschgruppenfahrzeuge LF 20 KatS beschafft. Während der gesamten Vertrags-

    laufzeit von 48 Monaten können maximal 98 Stück hinzukommen, insgesamt werden mithin maximal 120

    Fahrzeuge abgerufen. "

    Es scheint wie aktuell wieder zwei Varianten zugeben:
    - Variante 1 vom Land für den Katastrophenschutz beschafft und den Kommunen überlassen
    - Variante 2 von der Kommune beschafft (mit der Möglichkeit kleiner individueller Anpassungen)

    gruß b.

    So richtig sehe ich den Sinn dadrin nicht?

    ... es könnte wohl sein, dass sowohl die Region Hannover als auch die Landeshauptstadt Hannover zunächst dem land Niedersachsen 'keinen Bedarf" zurück gemeldet haben. Man sagt aber, das Land habe dennoch darauf gedrängt habe, dass auch der Bereich der PD Hannover einen Führungszug Kats. nehmen müsse. Verweigerung sei keine Option, auch wenn man eigene große Führungsmittel zur Verfügung hat.

    zunächst erscheint es dem Betrachter etwas ungewöhnlich, dass die Bereitschaft einen der 8 Führungszüge zu betreuen in Niedersachsen gar nicht so gross ist, wo es doch deutlich praktikable Ausstattung (wie das THW ja langjährig bewiesen hat) für 'umsonst' zu geben schien. Also muss die Sache wohl doch einen 'Haken' gehabt haben ;-). Und den gab es auch insofern, dass das Land 'hohe Ansprüche' an das vorzuhaltende Personal stellte. Vereinfacht gesagt, die 'betreuenden Gebietskörperschaften" sollten bereits ausgebildete Führungskräfte zur Verfügung haben, die aber an keiner anderen Stelle (in Ortsfeuerwehr oder Kreisfeuerwehr) bereits mit Führungsaufgaben betraut sind. - Wie man solche Kräfte überhaupt ausgebildet haben sollte (wenn man die Anforderungen bei der Lehrgangsbeschickung betrachtet), blieb lange Zeit offen. ;-). Das geforderte Führungspersonal ist übrigens auch der Hintergrund, warum sich meistens mehrere Gebietskörperschaften einen Führungszeug teilen. Zwischenzeitlich, als man sah, dass der Ansturm auf die Führungszüge entgegen der Erwartungen gar nicht so gross war, soll auch schon mal der Ansatz bestanden haben, dass sich vor allem Städte mit Berufsfeuerwehr engagieren müssten, weil da proportional mehr ausgebildete Führungskräfte vermutet wurden ;-).




    Ergänzend für diejenigen, denen die Verteilung der Führungszüge nicht so bekannt ist, hier ein Ausschnitt aus der Verlautbarung des NLBK

    Am 20. und 21. November haben Einsatzkräfte der übernehmenden Städte und Landkreise nach einer technischen Übergabe die "Führungszüge Land" (FüZ-L) übernommen.


    Die FüZ-L dienen als ergänzende Führungsausstattung bei Großschadenslagen auf operativ-taktischer Ebene, arbeiten also ähnlich wie eine TEL. Ein Führungszug besteht aus einem Mannschaftstransportwagen (MTW), einem Führungs- und Kommunikationskraftwagen (FüKomKW) mit einem Anhänger Führungs- und Lageraum (Anh. FüLa) und einem Gerätewagen Logistik (GW-L). Es kann ein FüZ-L alleine (Monobetrieb) betrieben werden. Es können aber auch vier Züge zusammengeschaltet werden (Vollbetrieb).


    Die Führungszüge werden ab sofort in folgenden Städten und Landkreisen stationiert:

    Zug 1: Stadt Wolfsburg und Stadt Braunschweig

    Zug 2: Stadt Salzgitter, Stadt Hildesheim und Stadt Göttingen

    Zug 3: Landeshauptstadt Hannover

    Zug 4: Stadt Wilhelmshaven, Stadt Osnabrück und Stadt Oldenburg

    Zug 5: NLBK Loy, Landkreise Oldenburg und Ammerland

    Zug 6: Landkreis Emsland

    Zug 7:Landkreise Hameln-Pyrmont und Schaumburg

    Zug 8: Landkreis Diepholz

    ... ich denke in den letzten jahren kam es zufällig immer gerad so hin, dass die fahrzeugvergabe von Bundfahrzeugen streng nach ausmusterungsdatum dort am meisten bedarf feststellte, wo gerade wahlen ins haus standen (siehe z.b. die sehr vielen neuen autos im ersten halbjahr für die neuen bundesländer ;) ) - klar, das ist alles zufall - habe ich in niedersachsen aber auch schon erlebt :)

    wenn du etwas beim 'staat' erfragen willst und der dir das nicht sagen will, besteht ja immer noch die möglichkeit sich in den bundestag wählen zu lassen, um mit 'weiterer komptetenz' fragen zu dürfen...
    in folgendem link (man muss natürlich nach dem entsprechenden LF abschnitt suchen) finde ich, dass einige interessante aussagen zu lf kats und die aussichten, dass da noch mehr kommen könnte, getroffen wurden ... (dürfte der potentielle feind wohl auch gelesen haben und seine schlüssen ziehen).


    bundestag


    https://dserver.bundestag.de/btd/20/106/2010665.pdf

    der bund sieht für das modul 'dekon-V' einen mtw+ sowie ein dekon-p2+ (also das plus in der
    ausstattung :kranklach: ) vor. zusätzlich ist seitens der feuerwehr ein lf-kats aus dem ergänzungsteil
    des bundes oder ein lf10/6 beizustellen. damit kommt das modul, dass innerhalb des verbandes
    der stufe 2 mtf als zug geführt wird, auf eine stärke von 1/2/20//24. somit wird deutlich, dass die
    aufgabe allein durch die ofw dav nicht geschultert werden kann. es wird also zukünftig auch in
    diesem bereich eine zusammenarbeit der drei fachgruppen dekon (e, z7v, g/lwr) erfolgen müssen

    ... ich hatte diesen, meinen Beitrag von 2014 heut aktuell noch mal gescannt ... es hat sich ja hinsichtlich MTF (medizinischen Task Force) in den vergangenen 10 Jahren bei der vorgesehenen Ausstattung einiges geändert. Das Übergangs-/Platzhalterfahrzeug für den damaligen MTW+ im Dekon-V-Zug, stationiert bei der Ofw Davenstedt, ist aufgrund technischer Probleme bereits seit einigen Jahren ausgesondert. Nicht geändert hat sich (mein Kenntnisstand von Anfang des Jahres) das die Feuerwehr Hannover weiterhin den Dekon-V-Zug in der MTF des PD-Hannover betreiben soll. Wie und wo genau ist noch offen ... DAV (Standort der kommunalen Dekon-V Komponente) wird es aber sicher nicht allein stemmen können

    Der Dekon-V-Zug wurde seitens des Bundes von vormals 2(3) Fahrzeugen auf jetzte 5 Fahrzeuge deutlich aufgebohrt. Die 5 Fahrzeuge wie auch die Fachdienstausstattung sind mittlerweile 61x ausgeschrieben und vergeben. In dem neusten MTF-Newsletter (von heute) hat das BBK jetzt ein paar Bildern zu Prototypen / Baumustern veröffentlich. Was früher mal ein MTW+ war, ist heute ein MTW-Dekon-V Fü (Führung) oder MTW-Dekon-V (Transport) werden auf einen 4x4 5,5t Fahrgestell ...



    Bilder, die das BBK jetzt von dem MTW-Prototypen veröffentlicht hatte ... (Quelle MTF-Nwesletter Nr. 3)

    Interessant ist im Übrigen auch das 6x6 IVECO T-WAY Fahrgestell mit Staffelkabine und Lichtmast, was für den Prototyp der drei GW-Dekon im Dekon-V-Zug genutzt werden soll (GW Dekon-EV, Dekon-V, Dekon-P). Hier gabs leider nur ein eher schlechtes Bild bei Dunkelheit in dem Newsletter ... aber man kann schon etwas erahnen, wie es werden soll. Die Fa. 'Sonntag' soll darauf dann einen festen Kastenaufbau mit Ladebordwand und Staufächern sowie dem Ladevolumen von 18 Rollwagen montieren (so das BBK).



    angeblich soll es schon in 2025 mit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge für Dekon-V los gehen - ich bin mal gespannt ;)

    Gruß b.

    Neufahrzeuge dieser Größenordnung - für eine "Regieeinheit" - ist natürlich etwas besonderes. Letztendlich ist es aber auch so, dass die beiden jetzt übergebenen Fahrzeuge erst das 3. und 4. Neufahrzeug in der über vierzigjährigen Geschichte der TEL Hannover sind (in Bezug auf Lage/ Führung und Kommunilationszentrale sogar die ersten Neufahrzeuge). Alle anderen Fahrzeuge wurden aus den Hilfsorganisationen (Feuerehr und THW) übernommen oder unter Verwendung von gebrauchten Fahrzeugen aufgebaut. Die Bereitschaft in Politik und Verwaltung in dieser Größenordnung in einem eher 'uncoolen' Nieschenbereich zu investieren, ist auch bei uns in der Region Hannover etwas Besonderes. Sicher haben die hohe EInsatzbereitschaft, nicht nur bei den Hochwasserkatastrophen sondern vor allem auch bei der Flüchtlingskrise 2015 (Drehkreuz Niedersachsen) und im Rahmen von Corona (Behelfskrankenhaus, Impfstofflager und zentrales Impfzentrum), wo die TEL Hannover über Wochen und Monate federführend mitgewirkt hat, den Ausschlag gegeben in der nächsten Generation mal etwas 'neu' aufzubauen und nicht 'gebraucht' umzubauen.


    Eine Projektdauer von über vier Jahren und ein Investitionsvolumen von rund 1,9 mio EUR sind natürlich kein Pappenstil. Seitens der TEL gab es eine ehrenamtlich besetzt Projektgruppe, die umfänglich beschrieben hat was man sich vorstellte. Andererseits wurde zwar sehr detailliert aber vom Gesamtsystem ergebnisoffen ausgeschrieben. Aber gerade wegen der seitens der Spezialisten fachlich qualifiziert beschriebenen Details und gewisser Anforderungen an Ausdehnung und Funktionalität war es nicht zu jeder Zeit klar, ob der Auftrag überhaupt vergeben werden konnte bzw. eine Unternehmung willens war, auf die Auschreibung ein Gebot abzugeben. Die Umsetzung war auch deshalb möglich, weil gewisse Abstriche zugestanden wurden und vor allem in Bezug auf IuK Technologieen seitens der ehrenamtlichen Anwender im Endausbau umfänglich unterstützt wurde. Viele Details sind erst dadurch zufriedenstellend umsetzbar gewesen.

    Vom ersten EIndruck her (die Fahrzeuge sind ja erst vor weniger als einem halben Jahr übergeben), sind die meisten Dinge so umgesetzbar gewesen wie man sie sich in den ersten Visionen vorgestellt hat. Insbesondere der zweckmäßigere Arbeitsplatz im Stabsbereich und die hybride (digitale wie analoge) Lagedarstellung für den S2 sowie S1/S4 überzeugen bisher sehr. Auch vom Aufbau der Führungsstelle scheint der Aufwand überschaubarer. Inwiefern sich im EInsatz bzw. bei realer Belastung bei Großschadenlagen sehr grosse Unterschieden zu den '2-Bus-Systemen' herausstellen, wird sich sicher erst noch zeigen müssen. Mehr Technik wird vermutlich irgend wann auch eine größere Anfälligkeit mit sich brigen. Aber im Moment sind wir erst einmal zurfrieden, dass dieses Langzeitprojekt einen guten Abschuß gefunden hat. Der Dank gilt dabei vor allem jenen in der Projektgruppe, die sich ehrenamtlich immer wieder aufgerafft und nicht entmutigen lassen haben sowie der Unterstützung aus der Verwaltung.

    Die offizielle Übergabe von Fahrzeughallen und Großgerät durch den Regionspräsidenten soll am kommenden Samstag in Lehrte erfolgen.

    ... Auf der einen Seite zwei und auf der anderen Seite drei Achsen wäre ja mal ein spannendes Konzept ;)


    Aber der Dreiachser ist schon ziemlich anders von der Technik her, als alles was man bisher gesehen hat - ich würde sagen 'Schwermaschinenbau' im Vergleich zu dem was es sonst so an ausfahr- oder ausklappbaren Führungsräumen gibt. Richtig 'fette' Rahmenträger und nichts von wegen Belastungsgrenzen auf den Ausschüben von 4 - 5 Personen. Der Konstrukteur soll wohl gesagt haben ' Belastung durch Personen habe ich jetzt im Detail nicht berechnet, aber 30 Personen werden sie da sicher auf einen Auschub drauf stellen können ;-). Das ganze Führungsraumsystem ist automatisiert / selbstnivilierend und der Aufbau soll mit einer Person incl. der Masten und Stromerzeuger 8 Minuten dauern. Da braucht die Fernmeldezentrale (hier ist die Abstützung noch manuell) länger. Allerdings kann man in den Aufbau im eingeschobenen Zustand auch überhaupt gar nicht rein. Die Seitenwand die man Oben(unteres Bild) sieht ist nicht die Aussenwand des Ausschubes sondern das Dach eines Teils des anzubauenden Besprechungszeltes (28 oder 58 m²).


    Die eigentlichen Außen-Seitenwand dahinter, besteht zu über 50% aus 5 Monitoren zur Abbildung des digitalen Teils der Lagekarte (gespiegelt). Gleiche 5 Monitore sind dann auch noch mal in der Fernmeldezentrale und um zugeordneten LaFü-Anhänger (wie THW 1. Genration) gespiegelt. Die Hauptpagekarte auf der in Fahrtrichtung rechten Innenwand besteht aus den 5 Monitoren (digital) und 4, über die gesamte Breite verschiebbaren, Tafeln (analog), von denen 2/3 auch bei Einsatz aller Monitore zu sehen sind. sowie einem kleinen fixen Magnettafelteil zum 'Parken' von Magneten ;-). Das alles ist nur für den S2 (Lage) Bereich vorgesehen. Die Sachgebiete S1 und S4 haben ihre Lagegarten auf den gegenüberliegenden Aufbauseite (in Fahrtrichtung links). Auch diese Aufbauwand ist komplett als Magnettafel ausgeführt und umfass die gesamte Länge des Ausschubs bis auf den Bereich des Sichter-Arbeitsplatzes, wo die Durchreiche zur Fernmeldezentrale eingebaut ist. Diese sieht man auch in eingeschobenen Zustand des Stabsraumes als Fenster auf der linken Fahrzeugseite des Lage- und Führungskraftwagens. Für den 'Tageslichtfetischisten' gibts im Dach des linken Ausschubes große Dachflächenfenster. der rechte Ausschub ist oben geschlossen. Die Durchreiche des Sichters befiindet sich im aufgebauten Zustand gegenüber des breiteren Fensters auf der linken Seite der Fernmeldezentrale (oberes Bild). Das beduetet, die beiden Fahrzeuge stehen dann, wie die Busse vorher auch, in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf den Fahrerseiten versetzt aneinander. Im unteren Bild sieht man ja ganz links noch die Front der dahinter stehenden Fernmeldezentrale (insofern hätte man schon, ohne den Text zu lesen, auf 2 Fahrzeuge kommen können).

    Aber der Lage- und Führungskraftwagen ist echt 'massiv' - anders als alles was ich bisher gesehen habe - da sind drei Achsen schon angemessen ;-). Wie Weihnachten (Hochwassereinsatz) hier schon mal beschrieben, hat Iturri als Gesamtauftragnehmer den Aufbau für den ausfahrbaren Führungsraum dazu gekauft (weil die bisher angeboetenen Versionen den Anforderungen aus dem Lastenheft nicht genügteen) - der Aufbau soll wohl von einer Unternehmung kommen, die sonst Bergbaumaschinen baut ;-). Ich möchte im Moment hier nicht zu viele Bilder und Infos posten, weil es sicher demnächst noch ein paar ausführliche Artikel in den üblichen 'Fachzeitschriften' geben soll.


    So wie ich das neue Fahrzeug-System bisher kennengelernt habe, macht das sicher 'Lust auf mehr' - und wir haben bisher noch gar nicht alle Möglichkeiten / Varianten durchgedacht, die jetzt (nicht nur platzmäßig sondern auch wegen neuer IT- und Kommunikations-Technik) möglich werden. im Gegensatz zu den beiden vorherigen 2-Bus-Varianten (erst Mercedes, dann MAN), kommt man mit dieser Fahrzeuggeneration noch mal in ganz neue Dimensionen. Der ausfahrbare Lage- und Führungsraum hat dabei gar nicht mal zahhlenmäßig so viel Mehr Arbeitsplätze als der Bus der vorherigen Generation (3 feste Funktionsarbeitsplätze für Unterstützungspersonal und 12 Arbeitsplätze für Stabspersonal sowie 4 zeitweise zu besetzende Behelfsarbeitsplätze) aber im Gegensatz zum länglichen Führungsraum im Bus können alle Stabsmitglieder viel besser auf die Lagekarten sehen und miteinander kommunizieren. Für mehr (ausgelagerte) Stabs-Arbeitsplätze einzelner Sachgebiete ist im Vollausbau dann noch ein FüLa-Anhänger eingeplant. Lagebesprechungen mit den Unterstellten Abschnitten sollen zukünftig nicht mehr im Stabsraum sondern im medial sehr gut angebundenen Vorzelt stattfinden. Das Zelt kann in zwei unterschiedlichen Größen errichtet werden.


    Der LaFü-Anhänger ist, unabhängig von der Ausstattgung der FGr/FZ FK des THW OV Lehrte, existent ;-). Die beiden neuen Fahrzeuge waren übrigens u.a. auch nur in dieser From möglich, weil die Region Hannover gleichzeitig für neue Unterstellmöglichkeiten gesorgt hat. In die alten THW Garagen, wo u.a. die Busse der TEL standen, wäre ein solches Fahrzeugkonzept (begehbare Koffer) aufgrund der Aufbauhöhe nicht unterzustellen gewesen. Die neue Fahrzeughalle umfasst jetzt 5 gleich hohe und tiefe Boxen, so das auch der MatKW, der FmKW und der FüKW sowie derzeit drei Anhänger (IT-Technik-Anhänger, Stromerzeuger-Anhänger, LaFü-Anhänger), vormals dezentral gelagert, zusammen untergestellt werden können. Der Aufbau / Ausschub des Lage- und Führungskraftwagens ist auch in der neuen Halle möglich.

    ... heute (29.12.2023) kommt der neue Lage- und Führungskraftwagen der TEL Hannover in die Region (MAN 3achsig mit beidseitig ausfahrbarem Stabsraum).

    ... auf der Blaulichtmeile 2024 in Hannover (02.06.2024), werden auch die beiden neuen Fahrzeuge der Technischen Einsatzleitung Hannover (TEL Region) dann erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant ist der Aufbau auf dem Ernst August Platz (Bahnhofsvorplatz).


    ... nachdem jetzt wohl schon über 2/3 der aktuellen rosenbauer lf-kats Serie ausgeliefert sein soll, stellt man sich schon die Frage, ob empl auch noch 'mitspielt' oder den Betrieb eingestellt hat ;) ... da fand ich zufällig anliegenden link. Es geht zwar vordergründig nicht um das LF Kats Bund, aber es sind mehrere Fahrzeuge im Bau bzw. Hintergrund zu sehen. ... also lässt dies vermuten, dass es irgendwann auch Fahrzeuge von empl in der Auslieferung gibt ... (mir war bisher nur die Existenz des Musterfahrzeuges bekannt)


    empl Facebookseite

    In Hannover soll gestern ein neuer CBRN Erkunder aus der "Übergangsserie" eingetroffen sein, als Ersatz für den 7-71-10.

    ... yepp der übliche IVECO, den das BBK für einen Teil der ausgesonderten 'Erkunder' beschaffte. Der Innenausbau bzw. Umbau wurde auf der FRW5 durchgeführt, wobei das meiste an Regalen, Messeinschub und Gerät vom alten Erkunder übernommen wurde. Neu ist, so wie ich das gesehen habe, nur das Regal im Laderaum rechts.

    ... letztendlich veranstaltet die Feuerwehr Hannover an der Messe allerdings keine Ersatz-"Werkfeuerwehr" sondern offiziell gilt dass, was da materiell und personell derzeit besetzt wird, als Brandsicherheitswache. Diese wird der Gefährdung, im Wesentlichen nach Beurteilung des vorbeugenden Brandschutzes, jeweils angepasst und hatte in der jüngeren Vergangenheit eine Personalstärke zwischen 4 und 10 Einsatzkräften (24/7/365). Wie auch bei allen anderen Brandsicherheitswachen im Stadtgebiet wurden diese im Wesentlichen von hauptamtlichen Personal (gegen Zusatzgeld) aus dem 'Frei' oder von geeigneten freiwilligen Kräften gegen Aufwandsentschädigung besetzt. Besetzung durch Leute aus der jeweils diensthabenden Wachabteilung sollte die Ausnahme sein. Wie das zukäftig mit den überzähligen Beamten, die den Continental-Brandschutz auf den C-HLF's sicherstellten, ausschaut, wird man sehen. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass zukünftig Stellen für den Messe-Brandschutz eingerichtet werden. Letztendlich sind das in Sachen Conti ja auf zwei Wachen je Wachabteilung 3, also rund 18 Personen / Stellen gewesen. Natürlich besteht ausreichend Personalbedarf in Hannover, aber erstmal handelt es sich ja um 18 Stellen, die mit Wegfall der Conti wegfallen und an anderer Stelle (finanziell hinterlegt) ggf. geschaffen werden oder vorhanden sein müssen.

    Hinsichtlich der Fahrzeuge standen in den letzten Jahren auf der Messe Feuerwache Nord 1-2 HLF (1/3) und 0-1 ELW (1/1) regelmäßig wechselnd. Die Messe AG beschäftigt im (vorbeugenden) Brandschutz nur noch 3 Mitarbeiter. Hier stehen noch der Kdow und der VW Crafter der ehm. Messe-Werkfeuerwehr zur Verfügung. Das Oldtimer Fahrzeug (TLF 15 auf Magirus Rundhauber) existiert auch noch - allerdings ohne Einsatzrelevanz.

    ... heute (29.12.2023) kommt der neue Lage- und Führungskraftwagen der TEL Hannover in die Region (MAN 3achsig mit beidseitig ausfahrbarem Stabsraum).


    die Fernmeldezentrale der TEL wurde schon vor Weihnachten übergeben (MAN 2achsig) siehe Bild 1 - 3. Diese Kombination soll dann nach der Ausbidung der Mannschaft Mitte des Jahres die beiden Busse ersetzen. Aufbau beides Iturri wobei der Koffer für den Stabsraum zugekauft wurde.


    Die TEL Region Hannover ist in der Einsatzoption 'Koordinierungsstelle Hochwasserschutzmaterial Region' seit dem Morgen des 24.12.2023 ortsfest in der FTZ-Neustadt a.Rbg. im Einsatz. Die mobile Ausstattung ist zusätzlich für andere Oprionen einsatzbereit (Blid 4).