Beiträge von Tobias Voss

    Mein Eindruck bisher ist auch eher das nach Prestige / Preisen / was hat der Aufbauer für Fahrgestelle entschieden wird und es keine wirklich harten Fakten gibt die entweder für Crafter oder Sprinter sprechen.

    Ich gehe davon aus, dass die Mehrzahl der deutschen Aufbauhersteller in der Lage ist, sowohl Volkswagen/MAN, Mercedes als auch Iveco mit den hauseigenen Kofferaufbauten zu versorgen. Einzig bei Strobel bin ich mir nicht sicher, ob die auch Iveco verarbeiten können (oder wollen). In früheren Jahren (also als Mercedes und VW noch zusammengearbeitet haben) war oft das Thema Vollautomatik das k.o.-Kriterium für den VW LT bzw. Crafter, denn die wurden damals nicht mit einer Vollautomatik geliefert.


    Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass es für das Fahrgestell eine vernünftige Werkstattversorgung geben muss ... und ob da die Volkswagen-PKW-Werkstatt auch RTW-Fahrgestelle reparieren kann bzw. darf, kann ich nicht beurteilen. Zumindest bei Iveco ist ganz oft die fehlende Werkstatt ein Ausschlusskriterium für die Beschaffung.

    Da bin ich mal gespannt wo die Reise hingeht, auch wenn man dann in Richtung eSprinter bzw eCrafter denkt.

    Nicht nur Du. Bislang gibt es keine serienmäßigen Elektrofahrgestelle für die klassischen 5-Tonnen-Rettungswagen, wie sie fast überall verwendet werden. Elektrofahrzeuge sind mir tatsächlich nur bis 3,5 Tonnen bekannt. Und nein, die Umbaulösung von WAS zähle ich nicht als serienmäßig verfügbar. Das und die in meinen Augen noch immer fehlende vernünftige Reichweite wird in den nächsten Jahren eine deutliche Steigerung von E-RTW verhindern.


    Lassen wir uns einfach mal überraschen ...

    Moin,


    in meinen Augen ist der große Nachteil vom Sprinter und dem Crafter sowie dem TGE der aus den PKW-Bereich stammenden Vierzylinder mit nur zwei Liter Hubraum. Dieses Downsizing und die daraus resultierenden Nähmaschinenmotoren mögen in einem PKW, der sich eher im Stadtverkehr bewegt, sinnvoll und vorallem sparsam sein. Allerdings bringen diese Motoren in meinen Augen absolut nichts, wenn die Fahrzeuge sehr oft mit Volllast und (beim RTW) mehr als 4 Tonnen Gesamtgewicht bewegt werden. Das wiederum ist in meinen Augen der große Vorteil des Iveco, der noch immer mit einem Vierzylinder mit knapp drei Liter Hubraum erhältlich ist.


    Schaut man einmal über den großen Teich, dann stellt man fest, dass in ganz vielen Bereichen (besonders bei Einsatzfahrzeugen) weiterhin die Maßgabe "Hubraum ist nur durch Hubraum zu ersetzen" zumindest bei den Streifenwagen der verschiedenen Polizeibehörden weiterhin gilt. Und auch dort, wo US-amerikanische Fahrgestelle im Rettungsdienst verwendet werden, sind die Motoren jenseits der 5 Liter angesiedelt.


    Aus meinen Kontakten nach Schweden kann ich nicht berichten, dass sich dort auch nur ein Motor der US-amerikanischen Fahrgestelle bei einem Rettungswagen verabschiedet hatte, von den europäischen Mitbewerbern (VW, Mercedes, etc.) hört man das dagegen schon deutlich öfters. Übrigens, im Normalfall wird das Chevrolet-Fahrgestell nach etwa 3 oder 4 Jahren und einer Laufleistung von 300.000 Kilometer ausgetauscht und der Koffer auf ein neues Chassis umgesetzt.


    Viele Grüße,

    Tobias

    Alles andere erfordert eben auch massive Arbeiten an der Software... und die müsste erstmal auf die neusten Stand gebracht werden... und das ist alles andere als günstig.

    Tja, irgendwoher kenne ich diese Probleme nur zu gut.


    Irgendwie ist das wie mit einem Auto ... es beginnt mit einem Ah und endet mit einem Oh ... und dazwischen ist es einfach nur teuer. Ich werde mich dann einfach mit neuen (oder auch schon länger bekannten) Ideen erst einmal weiter zurückhalten und hoffen, dass der nächste Schritt die Aktualisierung der Software ist. Denn nichts wäre schlimmer, wie wenn die Seite wegen nicht mehr unterstützter PHP-Versionen oder ähnlichem nicht mehr funktioniert oder angreifbar wird.


    Ein Leben ohne BOS-Fahrzeuge.info ist zwar grundsätzlich vorstellbar, aber wer will das schon (so ganz tief in seinem Inneren)?

    Japp.... da soll was Neues kommen: Die Anzahl der eingereichten Korrekturen wie die Anzahl Fotos.

    Sind dann die eingereichten (und noch offenen) Korrekturen auch endlich ersichtlich? Manchmal dauert das Abarbeiten halt etwas länger und manch ungeduldiger User denkt halt, dass man die Korrektur noch nicht abgegeben hat und macht das dann doppelt. Sowas führt ja letztlich nur zu mehr Arbeit und Frust ...


    Viele Grüße,

    Tobias


    PS: Ich finde es gut, dass weiterhin an der Software gearbeitet wird, ich hätte da noch ein paar Vorsachläge ... :-))

    Wir hoffen auf eine schnelle Lösung aus der Technik.

    Es wäre schön, wenn eine kurze Mitteilung gemacht wird, sobald der Fehler behoben ist.


    Ich finde den Balken sehr sinnvoll, möchte aber keinen zusätzlichen manuellen Arbeitsaufwand generieren. Ich habe daher auch kein Problem, meine Uploads noch etwas länger herauszuzögern, weil eh Zeit momentan bei mir Mangelware ist. Kommt Zeit, kommt der Balken, kommen meine Bilder ...


    :-))

    Aber wie wird da bemessen? Wie kann es passieren, das wahrlich gute Fotos oftmals nur wenig Sterne haben? Kann man das ggf. transparenter machen?

    Hmm, das erste Problem ist doch, wonach man die Sterne verteilt. Der eine sieht die Sterne ausschließlich positiv, der andere ist der Meinung, dass Sterne in der unteren Hälfte bedeuten, dass man ein Foto schlecht werten möchte. Eine klare Linie gibt es da leider nicht und kann es auch nicht geben, da jeder für sich selbst die Entscheidung trifft, wonach die Sterne verteilt werden.


    Für mich gilt dabei, ein technisch schlechtes oder technisch nicht ausreichendes Bild wird (im Normalfall) nicht freigeschaltet, von daher kann ich ein Bild auch nicht schlecht bewerten und ich habe quasi 10 Möglichkeiten, ein Bild zu "loben". Gefällt mir ein Bild nicht, dann gibt es halt weniger Sterne als wenn mir ein Bild gut gefällt. Wobei, die 10 Sterne sind bei mir tatsächlich für herausragende oder besonders gut gelungene Fotos. Ein Standardfoto wird von mir daher auch eher nicht mit 10 Sternen bewertet, weil es eben ein Standardfoto ist.

    Kalli hatte vor langen Jahren ein zemlich umfangreiches Foto-Shooting in einer Kiesgrube gemacht (sowohl am Tag als auch in der Nacht), solche Fotos wären für mich (und meine Bewertungen) ein Garant für eine Bewertung mit 10 (oder wenn möglich sogar mehr) Sternen. Es gibt viele solcher Beispiele, von Brian gar es mal eine ganze Menge an Bildern, die bei einem Fahrertraining am Strand gemacht wurden, auch sowas ist selten, exotisch und besonders und damit für mich ein Garant für 10 Sterne.


    Und nun zum Punkt, warum viele gute Fotos so wenig Sterne haben ... In den letzten 24 Stunden wurden tatsächlich "nur" knapp 100 Bilder freigeschaltet, das ist recht übersichtlich, es gibt aber auch Zeiträume, da werden in der gleichen Zeit mehr als das zehn- oder zwanzigfache davon freigeschaltet bzw. durch die Admins hochgeladen. Dass da eine ganze Menge an guter Fotos einfach auf Grund der schieren Menge nicht untergehen, dürfte Deine Frage beantworten.


    Allerdings, ich finde diese Bewertungsfunktion vollkommen überbewertet und bin daher auch nicht darauf aus, dass "meine" Fotos möglichst viele Sterne bekommen. Ich sehe das hier im Prinzip wie bei Facebook, Instagramm oder anderen (un)sozialen Medien, wer sich ausschließlich über Likes definiert, der sollte sich einmal überlegen, dass ein "Like" schnell gemacht ist, letztlich aber auch nichts aussieht. Bei Facebook erhalten Modelfotos umso mehr Likes, je mehr Haut zu sehen ist. Vollkommen egal dabei ist, ob die Fotos technisch gut gemacht sind oder es sich um bloße Knipserei handelt. Auch da kann es vorkommen, dass ein absolut schlechtes Bildmit viel Haut hunderte von Likes bekommt, ein absolut gutgemachtes Portrait aber mit drei oder vier Likes auskommen muss, weil eben keine Haut sichtbar ist. Deswegen bin ich auch kein Freund von diesen ganzen Bewertungsfunktionen.

    Zu den Screener's Choice Bildern ...


    Zumindest bis 2014 waren diese Bilder quasi eine Auswahl an guter oder herausragender Bilder, deren Vorschläge aus dem Team der Administratoren gekommen ist. Es wurden damals weniger die "klassischen" sondern eher die "ausgefallenen" Bilder rausgesucht und somit gezielt mit einer Auszeichnung versehen. Aktuell sind es knapp 170 Fotos, was ich auch eher als wenig empfinde. Vielleicht würde hier eine Unterstützung der Administratoren durch uns User helfen, dass die Zahl der Screener's Choice kontinuierlich steigt. Mein Ansatz wäre, dass man dafür entweder eine Mail-Adresse einrichtet, über die die User (und Admins) ihre Vorschläge einreichen können, oder dass man systemseitig eine Vorschlagsmöglichkeit einbaut. Letzteres kostet allerdings Geld und dürfte daher eher schwierig umzusetzen sein.


    Viele Grüße,

    Tobias

    Damals wurde sich in Bayern für diesen Weg entschieden, es gibt also keinen Grund das zu ändern.

    Den ja auch zum Beispiel Niedersachsen, Hessen und Thüringen so gegangen sind. Und da beide Systeme scheinbar funktionieren, gibt es eigentlich auch keinen Grund, da etwas dran zu ändern; das führt meiner Einschätzung nach nur zu einem deutlich zu großen Zusatzaufwand, der aber effektiv nichts bringt.

    Frage 1 gab es den Mercedes-Benz Leichter Frontlenker als Doppelkabine den es wurden 2 Linke und 2 Rechte Türen Montiert

    Rüdiger hatte es ja schon geschrieben, dass es den LP nur als Frontlenker mit der kurzen Nahverkehrskabine gegeben hat. Es ist allerdings nicht unüblich, dass man bei Staffel- oder Gruppenkabinen auf die entsprechen vorhandenen Türen des Serianfahrerhauses zurückgreift, denn damit spart man sich die entsprechende eigene Ersatzteilvorhaltung im Hause des jeweiligen Karosseriebauers.

    Das ist wie eine Aussage, dass heute auch RTW mit 70 kW noch ausreichend sind, kommt man ja auch defensiver ans Ziel...

    dem kann ich so gar nicht zustimmen ...

    Rein von den Fakten her ist diese Aussage aber noch immer korrekt, auch wenn mehr Leistung natürlich mehr Spaß bietet und in Teilen auch zu mehr Sicherheit führen KANN. Auf der anderen Seite KANN mehr Leistung aber auch zu einer deutlich riskanteren Fahrweise führen. Leider sind wir in Deutschland noch nicht so weit, dass JEDER einmal einen RTW unter Anleitung an die Grenzen des physikalisch machbaren bringen konnte. Da haben andere Länder uns deutlich etwas voraus ...

    dem kann ich so gar nicht zustimmen ...

    Und was die Sichtbarkeit so mancher Integralanlagen angeht ... schau Dir die neuen Fahrtec-Anlage an ... eine riesige blaue Fläche, bei der es nur eine Reihe an kleinen LEDs in Richtung vorne gibt. Da hätte man bei der riesen Fläche deutlich mehr machen können. Auch die Rosenbauer-RSB sind nach vorne nicht wirklich mit viel Licht gesegnet. Sitzt dann noch ein Korb einer Drehleiter davor, wird es (ohne zusätzliche Blitzer im Korb) noch schlechter mit der Sichtbarkeit. In beiden Fällen würden zwei Hänsch Nova eine deutlich höhere Sicherheit bei (vermutlich) geringeren Kosten bringen, und über das Thema langfristige Ersatzteilvorsorge diskutieren wir lieber gar nicht erst.


    Große Ausnahme ist in meinen Augen dagegen GSF, die nach vorne bis zu zwei Typ40-LED-Module montieren und das ganze zusätzlich in der Mitte noch mit einer Reihe von LEDs garnieren; da hat man die vorhandene Größe echt gut ausgenutzt. Bei vielen jedoch, nutzt man die vorhandenen Möglichkeiten in meinen Augen nicht wirklich aus. Aber auch das ist kein ausschließlich deutsches Problem, nimmt man die schwedischen "Integralanlagen" von Ambulansproduktion i Sandviken, dann ist die Kombination aus Drehspiegel-LED und einem Paar gerichteter LED in meinen Augen alles andere als optimal. Gut, da blinkt und blitzt es dafür dann an vielen anderen Ecken ...


    Aber letztlich gibt es zu dem Thema vermutlich eh 15 Meinungen von 14 Leuten ...


    :smile:

    Ja? Reden wir über die selben Anschreiben das das Bundesverkehrsministerium? Ich habe da eher wenig Emotionen heraus gelesen.

    Emotionsgeladen, und selten fachlich auch nur im Ansatz fundiert, sind eigentlich sämtliche Facebook-Diskussionen zu diesem Thema. Leider auch teilweise von BOS-Fahrzeuge.info befeuert. Wirklich gelesen hat wohl keiner der aufbrausenden Facebook-Mehrheit jemals die genauen Vorgaben. Denn sind wir mal realistisch (und ehrlich) mit einem Paar Frontblitzer und einem Paar Kreuzungsblaulichter sollte ein Einsatzfahrzeug problemlos erkannt werden. Aber lieber reagiert man ja auf Schlagzeilen wie "Polizei/Feuerwehr/Rettungsdienst muss Blaulicht abmontieren" ...

    Es geht ja darum, dass das Vorgehen des Verkehrsministerium EU-Vorgaben widerspricht und das man mit einer RKL vorne links und einer RKL hinten rechts die Forderungen in der StVZO erfüllt. Und das sollte uns ja allen klar sein, das so etwas heutzutage nicht mehr reicht.

    Wenn Du die EU-Vorgaben schon ins Spiel bringst, kann man die irgendwo nachlesen ohne sich durch den Dschungel der EU-Veröffentlichungen kämpfen zu müssen? Sprich, gibt es irgendwo das Ganze in schriftlicher Form?


    Und ob die versetzt angeordnete Kennleuchten reichen ist sicherlich diskussionswürdig, aber vom Grundsatz her bin ich der Ansicht, dass man damit auch heute noch durch den Straßenverkehr kommt, man muss eben noch defensiver fahren als es eh sinnvoll ist. Andererseits schaue ich mir so manche Integralanlagen an und muss feststellen, dass die auch nicht viel mehr leuchtende Fläche als zwei einfache kleine Kennleuchten haben ...

    nach Vorstellung der AGBF wäre dann folgende blaue Beleuchtung das Maximum:

    • 2x Kennleuchten T oder 1x HT-System auf dem Kabinendach/der Fahrzeugfront
      • bei Verdeckung durch Anbauten (Leiterkorb, Kranarm, etc.) 1x HT-System zusätzlich
    • 2x Kennleuchten T oder 1x HT-System auf dem Fahrzeugheck

    Das bedeutet meiner Einschätzung dann aber auch, dass die zusätzlichen Kernnleuchten an den vorderen Ecken der Aufbauten zukünftig nicht mehr zulässig sind oder aber zumindest per Sondergenehmigung eingetragen werden müssen. Auch die Kombination von "normalen" Kennleuchten und HT1-Systemen auf dem Fahrzeugdach wären damit erst einmal nicht mehr zulässig.


    Grundsätzlich finde ich eine sinnvolle Beschränkung nicht verkehrt, aber ich glaube auch, dass man hier einwenig über das Ziel hinausgeschossen sein könnte. Andererseits, die Aussage "wer ein Paar Frontblitzer nicht sieht" ist ja grundsätzlich auch nicht falsch. Und dennoch sind die Einsatzfahrzeuge in manch anderen europäischen Ländern definitiv besser sichtbar.

    Oder einfach einen ganz langen Frontblitzer senkrecht montiert...

    Vor langer Zeit habe ich auf einem Jahrmarkt einmal einen Blitzer gesehen, der gefühlte zwei Quadratmeter groß war ... okay, er hatte nur in weiß geblitzt nd eine paarweise Montage stelle ich m ir gerade etwas schwierig vor, aber den konnte man auch nicht wirklich übersehen ...


    :kranklach:

    ... viel Text ...

    Wie wäre es denn, wenn Du anstelle von Deinen immer wieder vorgebrachten Ausagen, wie schlecht die Feuerwehr Hamburg doch ist, Deine Energie dafür einsetzen würdest, das abzuändern? Gute und erfahrene Führungskräfte werden doch sicherlich auch in der Feuerwehr Hamburg mit Handkuss geommen. Oder ist das dann doch zu viel Verantwortung? Und solltest Du tatsächlich diesen Weg schon gegangen sein, dann solltest Du ja eigentlich wissen, wer Deine entsprechenden Ansprechpartner für die jeweiligen Änderungswünsche sind ...


    Ich finde dieses permanente Kritisieren, Pauschalieren und Lästern einfach nur noch peinlich ... man könnte meinen, hier bekommt ein blaulichtgeiles Kind nicht sein Traul-LED-Blaulicht in die Hand gedrückt ...

    Ja, denn HT-Systeme gibts ja schon lange und sind keine Erfindung für die Frontblitzer mit Intersectionlights.

    Die Blaulichter der aktuellen KTW in Schleswig-Holstein haben auf den Hauben neben der Typenbezeichnung Hänsch Typ AMS-117-2 auch TB2 stehen und sind somit als ein einziges Blaulicht zugelassen. Bei den Rettungswagen von GSF steht sowohl auf der vorderen wie auch hinteren Haube der Blaulichter die Typenbezeichnung Hänsch Typ GSF-02 sowie in der Zulassungsnummer ebenfalls TB2.


    Ich gehe davon aus, dass das bei anderen integrierten Sondersignalanlagen nicht viel anders aussieht, wer also Zugriff auf einen Ambulanzmobile Delfis oder ähnliche Fahrzeuge hat, darf gerne mal nachschauen und entsprechende Fotos posten. Sobald ich entsprechende Fotos gefunden habe, poste ich die hier auch.

    Und laut Hänsch steht auf den Blitzern fürs HT-System was anderes drauf, aber da würde ich mich einfach nicht drauf verlassen.

    Zumindest bei der Erstausrüstung der Fahrzeuge sollte das schon draufstehen, da ich davon ausgehe, dass man sowohl bei Hänsch als auch Standby/Pintsch-Bamag die Kreuzungsblaulichter in extra Kartons verpackt erhalten wird. Somit sollte auch sichergestellt sein, dass da die "richtigen" Kennleuchten zur Montage vorhanden sind. Das verhindert aber nicht fehlerhafte Montagen auf Grund Unfallschäden oder weil man die Dinger eh in großen Stückzahlen einzeln im Lager liegen hat.

    Und ist hier schon klar wer die Ausschreibung gewonnen hat / welche FLF kommen werden?

    Wer produziert in Europa denn noch Flugfeldlöschfahrzeuge im großen Stile und was für Fahrzeuge fahren schon jetzt in Hamburg? Daher gehe ich davon aus, dass es Rosenbauer Panther werden dürften ... alles andere macht eigentlich nur wenig Sinn.

    Also kann nun jeder Privatflieger auf einem privaten Platz ohne Aufsicht landen. Wenn was passiert, sieht’s evtl. keiner, es ist niemand vor Ort der Hilfe rufen und wirkungsvoll helfen kann und auch niemand der Rettungskräfte einweisen kann.

    Und wo siehst Du jetzt das Problem? Sarkastisch betrachtet, passt sich Deutschland nur den restlichen Ländern an. Außerdem hat die ICAO wohl deren Vorgaben geändert, warum also sollte sich Deutschland über diese (international verwendeten) Vorschriften stellen? Okay, es wäre möglicherweise sicherer ...


    ;)


    Davon aber abgesehen, wir reden hier über kleine und kleinste Landeplätze, die in den seltensten Fällen auch nur einen funktionierenden Brandschutz haben, man schaue sich einfach mal die dort vorgehaltenen Einsatzfahrzeuge an. Ich bin mir nicht sicher, ob soch dort überhaupt eine Besatzung findet, die in der Lage ist, das entsprechende Fahrzeug überhaupt bewegen und verwenden zu können.


    Und was die Einweisung der Rettungskräfte angeht, ich würde erwarten, dass die örtliche Feuerwehr sich über das Sonderobjekt Landeplatz bereits im Vorwege Gedanken gemacht und dort auch regelmäßige Übungen durchgeführt hat. Da die kleinen und kleinsten Landeplätze eh nur nach Sichtflugregeln genutzt werden dürfen, sollte eine Landung mit anschließendem Unfall im dunkeln eigentlich nicht stattfinden dürfen.


    Ansonsten gilt in diesem Falle für mich das Sprichwort "wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um" oder anders gesagt, wenn die Landeplätze wirklich alle auf den Flugleiter verzichten, dann habe ich für eventuelle Opfer dieser Strategie auch kein wirkliches Mitleid.