Beiträge von kurvenfahrer

    In einem anderen Artikel hat der Vorsitzende des Fw-Verbandes Sachsen-Anhalt schon ganz klar Position für einen Typ bezogen. Und das ist aus meiner Sicht auch nachvollziehbar. Ich denke, dass man auf Basis der Topographie in Sachsen-Anhalt eher zu einem Wasserschwein mit Allrad greifen wird. Der Trierer Iveco spielt seine Vorteile im schweren Gelände aus, wobei er relativ wenig Wasser schleppt. Der EuroCargo 4x4 ist schon ne ziemliche Granate im Gelände. Bei den Wald- und Flurbränden in ST, MV und BB brauchst du ja in der Regel Traktion und keine wirkliche Achsverschränkung oder radikale Kuppen- und Böschungswinkel. Wobei das der Wunschkandidat auch mitbringt.

    Danke, die Zahl hatte ich auch. Ich meine aber, dass hier und da noch mal zusätzlich und auf eigene Kappe beschafft wurde. Aber nichts genaues weiß man nicht ...

    Hi Zusammen,


    hat jemand eine verlässliche Quelle über die Anzahl vom Land sowie nachträglich von den Kommunen geschaffter AB-MANV, die zur WM2006 und danach angeschafft wurden?


    Viele Grüße

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    https://www.facebook.com/bosfahrzeuge/posts/2064759013550752


    Die Sachsen haben sich getraut und einige Ford Kuga damit ausgestattet.

    Der Balken mag in Ordnung sein, unterm Strich ist er aber ein veraltetes Produkt. Weder in Leuchtkraft, Montageaufwand, Komponentenanordnung noch bei den Kosten sind Balken wie dieser, Hella RTK7 oder Hänsch DBS 4000/5000 auf der Höhe des (weltweiten) Wettbewerbs. Die Dinger funktionieren nur im deutschen Markt, wo so manch halteingesessenen Stelle versucht, die Welt am drehen zu hindern.

    Das ist natürlich ein riesiger Anteil der 42.000 Polizeibeamten im Land, von denen ein nicht unerheblicher Teil Streifen- und BePo-Beamte sind und sich somit mit dem Fahrzeug auseinandersetzen müssen. *Achtung, Ironie*

    Und, was ist dein Vorschlag, wie sonst zu einem Ergebnis gekommen werden soll?

    Der Balken macht 0 Sinn, da kann ich auch einfach zwei RKL nehmen - weniger Lichtleistung haben die dann auch nicht. Und selbst wenn der DBS5000 voll ausgestattet ist, kommt der weder an Whelen, Fed Sig oder gar Standby ran. Ganz zu schweigen von der potenziell Absaufgefahr der Elektronik, die da oben drin steckt.

    Einziger Produktionsstandort für Autos mit Arbeitsplätzen in NRW ist Köln, steuerlicher Sitz des Konzerns ist Amerika und bei heutigen Volumenmodellen der Konzerne ist ein Streifenwagen auch kein Großauftrag, erst recht, wenn das Modell nicht in NRW produziert wird. Wo wird überhaupt ein Modell produziert, das als Streifenwagen taugt?

    Da muss man sich wohl erstmal einigen, was denn für den Streifendienst geeignet ist - wenn man sich den Fuhrpark in Deutschland anschaut, sind die Meinungen doch arg unterschiedlich. Aber zu den Produktionsstandorten -> https://de.wikipedia.org/wiki/…in_der_Automobilindustrie.
    Die Forderung nach heimischer Produktion ist aber auch mehr populistisch als überlegt. Ein Großteil der Wertschöpfung findet bei den Zulieferern statt, und die sitzen bei weitem nicht alle um das jeweilige Werk drumherum. Selbst die herstellereigenen Komponenten wie z.B. Motoren werden teilweise aus änderen (Bundes-)Ländern bezogen. Beste Beispiel ist hier BMW, die durch den Brexit argen Stress kriegen werden.

    Bisher - so scheint es zumindest - erscheint die H145-Anschaffung keinen desaströsen Beigeschmack zu haben, was man von vielen anderen Anschaffungen der Bundeswehr leider nicht sagen kann.

    Das passiert, wenn man von der Stange kauft.
    Hätte man sich bei A400 auf bereits existierende Triebwerke festlegen können, würde die Mühle wohl schon lange das tun, was sie soll. Ganz zu schweigen, wenn man die Antnov AN 70 gekauft hätte wie es der damalige Rüstungsminister Rühe und zahlreiche Bw-Offiziere vorgeschlagen haben. Und nicht auszumahlen, was man sich für einen Stress hinsichtlich der heutigen Ukrainekrise gespart hätte.

    Der nächste: https://www.feuerwehrmagazin.d…r-iaa-nutzfahrzeuge-83388


    ... Iveco präsentiert auf dem Freigelände zwischen den Hallen 16 und 26 den neuen Daily 4×4. Zu den Exponaten gehören auch ein Rettungswagen aus Dresden und ein Tanklöschfahrzeug 2000...


    Da isser:

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    Übernimmt dann auch die Ärztekammer die Verantwortung? Kann die Ärztekammer für den Fahrzeug- oder Medizinproduktehersteller sprechen?


    Es wird nix passieren, aber so Aussagen finde ich schon mutig. Soll doch die Ärztekammer einfach ein Auto samt Defi/Schrittmacher in die EMV-Kammer stellen und sehen was passiert.

    Da in den Ausschreibungsunterlagen sogar schon Zeichnungen vom S-Max enthalten sind, glaube ich, das NRW Fahrzeuge aus NRW kaufen wird!


    Ich fände es sympathisch!
    Mal schauen, was raus kommt. Der Faktor Politik spielt ja immer eine gewaltige Rolle. Bei der NEF-Ausschreibung des BRK hat sich BMW die Ausschreibung über eine sehr hohe, nicht übliche Rabattierung den Zuschlag geholt.