Beiträge von thwler85

    zum Thema Cobra Löschsystem:

    Ob der Einbau eines solchen Systems in eienen relativ großen ABrollbehälter sinvoll ist, halte ich für fraglich.

    In einem Video :

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    habe ich das System auf einem Anhänger verlastet gesehen.

    Den kann mann auch mal auf einen Hinterhof o.ä. schieben.

    1. Wer sagt, dass das System fest eingebaut ist?

    2. Hat die Cobra ja auch bis zu 80m Schlauch dabei, somit ist man damit ja auch etwas flexibel.

    Aus den Vergabeunterlagen geht u.a. hervor, dass die Ausschreibung die Option auf eine zweites TMF bietet, die Option auf Inzahlungnahme des alten TMF und die Option auf ein Cobra-Löschsystem besteht.

    Das Cobra-Löschsystem wird im neu zu beschaffen AB-Hafen untergebracht sein.

    Aktuell werden nur die FF‘en mit FüLa alarmiert, da der BFW wegen Corona a.d. ist. Die Fernmeldewehren ohne FüLa stellen dann die Ablösung.
    Eine FF pro HLG ist der Standard. 2 FF‘en werden nur im ersten Zug, wenn die Hilfsfrist durch die HLG nicht erreicht wird, alarmiert.

    Mal ein paar kleine Anmerkungen zu den ganzen Themen.
    1. braucht man keinen 3. Mann für den Betrieb des ASG‘s. Das geht wunderbar zu 2. und mit den neuen AB ASG die in der 2. Jahreshälfte kommen wird das ganze noch einfacher.
    2. das 36 WLF B ist gleichzeitig auch das Reserve-WLF für die Poolwachen.
    3. auf dem 36 WLF A ist standardmäßig der AB Wasser und auf dem B der AB Schaum.
    4. geb ich euch vollkommen recht was die Personalsituation angeht. Aber woher Personal nehmen wenn nicht stehlen?
    5. irgendwas muss sich im Bereich Löschwasser Versorgung tun. Was sich da tun wird und wann wird sich zeigen.
    6. waren jetzt beim FEU 6 maximal Vormittags zum Ablösen alle 3 ASG im Einsatz. Sonst war immer nur ein ASG da und wurde durch einen anderen ersetzt wenn er leer war. Somit war für Paralleleinsätze immer noch ein ASG oder AB-Schaum verfügbar.

    Mit den Pumpen vom THW bekommst du aber nur Wassermassen und keinen Druck. Die Pumpen machen maximal 3bar.
    Sicher kann man ähnliche Pumpen mit mehr Druckleistung kaufen

    Das ist aber definitiv falsch!Ich glaube 23/F haben sie mal rausgenommen, wegen der Nähe zum Flughafen und der damit verbundenen Verzögerung der Alarmierung bei THFLUG3 Alarmen.
    Ansonsten gibt es möglicherweise noch die ein oder andere Ausnahme, aber grundsätzlich sind die genannten Einheiten mit DME‘s ausgestattet.

    also ich weiß ja nicht woher du deine Infos hast, aber die sind falsch!
    Es sind wegen der Verzögerung bei der DME-Alarmierung schon vor 2 oder 3 Jahren die ganzen DME‘s an den Außenstellen nur noch als Rückfallstufe.
    Gibt aber sicherlich Kollegen die die DME‘s trotzdem mit sich rum tragen. Offiziell sind sie ausgeschaltet an der Dienststelle zu verwahren und nur auf Anordnung anzuschalten.

    Na wenn deine Quelle das besser weiß.
    Ich verrichte dann doch ab und zu Dienst auf einer RTW-Außenstelle...
    Einzelne Ausnahmen mag es ja geben, sind aber nicht die Regel!


    F14 wurde z.B. während der Asbestsanierung und der damit erfolgten provisorischen Unterbringung in einer Bundeswehrkaserne über DME alarmiert.

    Das Fahrzeugkonzept geht wohl eher in Richtung GTLF.



    - Es gibt momentan keine adäquate Möglichkeit, um schnell größere Mengen Schaum auszubringen (Vorlauf- und Rüstzeit AB-Schaum)


    Richtig. Es soll Richtung GTLF (32Tonnen-Klasse) gehen.


    Rüstzeit für den neuen AB-Schaum vor Ort weniger als 5 Minuten. Und Vorlauf ist ja auch nur das eventuell aufsatteln auf ein WLF.

    Mal ganz davon abgesehen, dass die Vector-Werfer aktuell sowohl als Dachwerfer als auch als mobiler Werfer betrieben werden können. Die dazugehörige Lafette führt jedes HLF mit.

    Ich habe auch nicht behauptet das du das behauptet hast. hh_ff hat das durcheinander gebracht.


    4-6 Wochen mit Widerspruchsfrist kannst du bis zur Veröffentlichung der Vergabe locker rechnen.
    2 Jahre ab Vergabe ist bei der aktuellen Auslastung der Aufbaer realistisch.

    Dafür fehlt den Pumpen des THW aber der Druck, um direkt einzuspeisen.Sie haben hohe Fördermengen, ohne Frage! Und das auch über entsprechende Längen. Aber in Großen Schläuchen kannst du mit weniger Druckverlust transportieren. Der Druck reicht aber bei weitem nicht aus, um einen Werfer damit zu speisen.

    Richtig.
    Wasserförderung über lange Wegstrecken ist kein Problem. Beim Moorbrand in Meppen wurde ja über etliche Kilometer Wasser gefördert.
    Allerdings muss die Feuerwehr das Wasser dann aus Pufferbecken entgegennehmen (sollte bei Wasserförderung über lange Wegstrecken eh Standart sein).
    Um einen Wasserwerfer betreiben zu können reicht der Druck der Pumpen einfach nicht.