Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • (Zitat von Tobias Voss) das ist ein generelles Problem von (EU-weiten) Ausschreibungen. Warum sollte ein Bundesland nicht einen Anbieter bevorzugen dürfen, der im Bundesland tätig ist und Arbeitsplätze bereitstellt und sichert und dort Steuern zahlt? Auch wenn der Anbieter aus dem Bundesland etwas teurer ist, im Endeffekt ist er dennoch billiger, denn ER sichert die Arbeitsplätze dort. Macht ja keinen Sinn, z.B. Grossaufträge nach Bayern, BaWü oder NDS zu vergeben und gleichzeitig zahlt man dann…
  • (Zitat von Tobias Voss) Wenn´s denn stimmt. Der A6 ist eine andere Fahrzeugklasse und bietet bzgl. Platz (Höhe!) weniger als der 2er GrandTourer. Der günstigste Preis ist nicht immer automatisch der Gewinner, die anderen Kriterien der Ausschreibung müssen schon auch passen....
  • (Zitat von Steffen Kauschke) Weil die Autos dennoch unterschiedlich sind? Kann man in jedem "Autotest" der div. Autozeitschriften nachlesen. Bedienung, Kofferraum, Sitze u.v.m. sind durchaus zwischen den Herstellern unterschiedlich, auch wenn es um die gleiche Fahrzeug"familie" handelt.
  • (Zitat von calvin) Scheinbar wurde beschlossen, generell keine "normalen Kombis" zu testen bzw. anzuschaffen, denn die E-Klasse T-Modell ist ja nicht gerade "klein und eng". Ist halt wieder eine Sonderlocke, denn "normale Kombis" werden in anderen Bundesländern durchaus im Streifendienst eingesetzt (VW Passat, E-Klasse, 5er BMW etc.) Vielleicht sollte sich die Polizei mal bei den Kollegen von der Pflasterfront informieren. Deren Anforderungen an ein NEF sind ja einem Streifenwagen nicht unähnlic…
  • "Notarzt" in Realschrift macht ja auch sooo viel Sinn bei der Blaulichtfahrt. Von vorne (Gegenverkehr) ist es eh wurscht, was da draufsteht, von hinten ( = Rückspiegel) kann man es nicht lesen.
  • (Zitat von MDK81) Wenn die Polizei da was tun will... da bei einem VU die Kräfte i.d.R. nur ausreichen, um Abzusichern, Unfallaufnahme etc. sollte man vielleicht auf Polizeiseite neu denken. Wozu hat man denn die vielen hübschen BeDoKW und entspr. geschulte Video-Dokutrupps in der BePo? Die muss man nur gem einer AAO mit rausschicken, wenn es irgendwo "grösser" gekracht hat. Klar, die entspr. Einheiten gibt es nur in bzw. im Umkreis von gr. Städten, aber dann fahren die halt mal 1 Stunde, die Un…
  • (Zitat von Jürgen Mischur) Nicht Texte, Video(beweis). Ich weis nicht, welche Videos sich die StA anschauen konnte (oder wollte), aber ich vermute, es sind nur die Filme, die auch öffentlich zu sehen waren. Alleine daraus abzuleiten, dass man nicht ermitteln will, ist für mich ziemlich haarsträubend. Ein Ermittlungsverfahren hätte die StA in die Lage gebracht, auch nicht veröffentlichtes Foto/Videomaterial anzufordern. Mit Sicherheit wurden z.B. jeweils mehr als 2-3 "nassgespritzte Autos" von gg…
  • (Zitat von MDK81) Vollsperrung, bis Alles vorbei ist. Und entspr. "Medienarbeit" wie z.B. Verkehrsfunkdurchsagen "ist wegen vieler Gaffer komplett gesperrt, das gilt auch für die Gegenrichtung"
  • (Zitat von MDK81) Es ist vernünftig, einen Teil(!) des Staus abfliessen zu lassen. Da eine Leichenbergung nicht zeitkritisch ist, hätte man mit üblichen Ausrüstung der FW-Fahrzeuge (auf einem RW z.B. Planen/Folien etc.) jederzeit Fahrzeuge mit Leichen vorher abdecken können. Nach Abfluss des Staus dann wieder Sperre und Bergung. Ich denke, keinem(!) der Gaffer ging es bei Film/Fotoaufnahmen um Leichen, sondern einfach nur um "ui, da is was passiert". Die Leute fotografieren und filmen ja auch ha…
  • (Zitat von Steffen Kauschke) Nein, es wurden überhaupt keine Ermittlungen aufgenommen, da die StA auf Grund der ihr vorliegenden Videos keinen Anlass dafür sah. Offenbar entgangen ist der StA ein Interview der BILD mit KBI Hofmann, der im Film sagte, man habe "in die Richtung der Fenster gespritzt", wenn die Fahrer "so dreist waren", die Fenster zu öffnen. Heisst für mich auf Deutsch: Man wollte ganz bewusst den Fahrer oder wenigstens den Innenraum mit einer Ladung Wasser "versorgen" - bis hin z…
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Oh doch, sehr wohl. So wurde z.B. die im Umkreis von München befindlichen "Landwache" in Anzing (RDB Erding) neu lt. Gutachten notwendig und ausgeschrieben. "Bekommen" hat sie ein in München tätiger Privater (MKT) Dito auch am Rand von Ingolstadt usw. Anders als in manchen anderen Bundesländern lebt der Wachen/RTW-Betreiber in Bayern nämlich nicht von der Zahl der gefahrenen Einsätze, sondern von den vorgegebenen/vorgeschriebenen Vorhaltestunden die notwendig si…
  • (Zitat von Tobias Voss) Ein Löschzug ist nicht umsonst ein LöschZUG. Wenn aus irgendwelchen Gründen dort ein Fahrzeug nicht mehr (oder nicht mehr komplett) besetzt werden kann, dann fehlt es eben dort auch. Das ist dann auch das Problem aller(!) Regionen, in denen die FW den RD stellt. Wenn z.B. auf Grund von "Blitzeis" wegen der dann dort üblichen erhöhten Zahl Stürze, Verkehrsunfälle etc. plötzlich eine grosse Zahl RTW benötigt (und besetzt) wird, haben andere Einsätze (z.B. Brand, THL) eben "…
  • (Zitat von Tobias Voss) Hier in Bayern läuft das anders. Da gibt es - mehr oder weniger - unabhängige Gutachten, die recht exakt berechnen, wann und wo rein statistisch ein RTW zu stehen hat um die gesetzl, Vorgaben von Hilfsfrist usw. zu erfüllen. Und die Kassen haben das dann zu bezahlen, basta. Hängt natürlich auch vom jeweiligem Finanzierungsmodell ab. In Bayern werden Vorhaltestunden gefordert und auch bezahlt. Egal ob das Auto fährt oder nicht, die Kostendeckung ist gesichert. RTW/NEF habe…
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Ist ja auch richtig so, denn "First Responder" sind kein Rettungsdienst gem. den LandesRDG.
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Und wenn die Alle rollen, macht die "rote Komponente" was? Nicht mehr einsatzklar als Zug sein? HLF, Dl etc. Ausser Dienst nehmen, weil keine Besatzung mehr da? Oder hat HH immer so um die 12 Leute auf jeder Wache "herumlungern", die bei Bedarf alle RTW besetzen können (was wohl nur selten nötig ist)???
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Stimmt schon, aber man hat sich "zusammengerauft" (auch mal wörtlich - in den Anfängen in München haben sich die Retter auch schon mal verbal und körperlich am Einsatzort gegenseitig angegangen....) Am Ende stand dann "wer in der Notfallrettung mitspielen will, muss eben im öff. RD sein". Und das sind in Bayern nun einige (grosse und kleine) Private. Und dadurch hat sich auch das Verhältnis BF/BRK/HiOrg und Private insgesamt massiv gebessert. Die ILst. München f…
  • (Zitat von Heiner Lahmann) Darum geht es der Feuerwehr doch auch! Wenn es um die Menschen ginge, würde man ja alle Möglichkeiten ausschöpfen, um schneller helfen zu können. Auch wenn man dann z.B. mal den Spiess umdrehen müsste und einen BF-RTW wieder "einbremst", weil eine parallel angefragte HiOrG näher steht/schneller ist (auch wenn diese HiOrg nicht bzw. nicht plan-/regelmässig am RD teilnimmt) Man könnte die Fahrzeuge der HiOrG (bzw. GARD etc.) auch als "First Responder" alarmieren. Sind di…
  • (Zitat von Tobias Voss) Die priv. RD in München sind seit 1998 "integriert", d.h. mit ihrer Notfallrettung Teil des öff. RD. Dennoch würden die Privaten ein eigenes Fahrzeug (z.B. KTW, ELW oder auch RTW/ITW) als First Responder schicken, wenn in ihren Leitstellen ein Notruf einläuft UND eben gerade zufällig eines ihrer Autos "um die Ecke steht". Eine entspr. "Erstversorgung" ist sogar abrechnungsfähig. Im Bereich Rosenheim alarmiert die dortig ILSt. sogar rein private RTW/ITW, die sich auf einem…
  • Wenn man den Beitrag des NDR http://www.ndr.de/nachrichten/…hr-,rettungswagen258.html ansieht, dann wundert man sich in anderen Gefilden der Rettungslandschaft in Deutschland. Ich kann es auch kaum glauben - lt. Bericht musste der RTW der HiOrg auf Anfahrt dann auf Anweisung der BF das Blaulicht ausschalten und war dennoch 5 Minuten schneller vor Ort als die RTW der BF??? Was geht denn da ab? Klar, die HiOrG hätten auch gerne etwas vom Kuchen, aber um des Geldes willen einen Patienten um einige …
  • Mein Fazit: ehem. (ausgemusterte) NEF mit Gitterboxen zu beladen, um effektiv 3 Notfallrucksäcke+O2 vor Ort zu bringen ist für mich kein "Konzept", sondern eine Massnahme, die ehr die Unfähigkeit zeigt, wirkliche Konzepte zu entwickeln. Auch und insbesondere in den Stadtstaaten betätigen sich sehr zahlreich priv. Unternehmen inbes. im Krankentransport. Da wären riesige Ressourcen an Fahrzeugen, Material und Personal, das man "geplant" einbinden könnte. Hier im Süden haben wir in meiner Stadt so …