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  • Servus, bzgl. "im Sitzen" usw. muss man auch die generelle Arbeitsweise(n) und Fahrtstrecken berücksichtigen. In Deutschland wird Einiges "im RTW" gemacht, ggf. mit (zu) viel Personal (RTW-Besatzung, NA, NEF-Fahrer, Responder). Daher ist auch "gesetzt", dass man den Patienten auf der Trage von 3 Seiten gleichzeitig "bearbeiten" kann. Diese Bauweise bzgl. Trage, Geräte, Schränke bedingt aber auch, dass man eben nicht(!) Alles von einem Sitz aus erreichen/einstellen kann. Beispiel hier das EKG im …
  • Gibt es was "von der Basis"? Wie klappt es mit Gard, ASB, DRK & Co.? Was spricht der "Flurfunk"? Fahren die BF-RTW weniger, fahren sie "gefühlt" kürzere Strecken? (müsste bei mehr Autos ja sein)
  • (Zitat von Tobias Voss) Das umschreibt etwa, was ich sagen will. "Gesetzlich" kann man 4 Autos auf eine Wache stellen, die Hilfsfrist wird zu geforderten xx% eingehalten. Man könnte 2 der 4 Autos aber auch "strategisch günstig" positionieren, dann wird die Hilfsfrist in vielen Fällen sogar deutlich unterschritten. Macht IMHO an Brennpunkten (Partymeile, Bahnhof etc.) Sinn oder wenn üblicher Berufsverkehr und/oder temp. Baustellen die Wege zeitlich länger werden lässt. Wir wissen Alle, dass die g…
  • (Zitat von Tobias Voss) Daher geht man woanders auch her und legt sog. "Abrufplätze" fest. Ist zwar für die Besatzungen nicht toll, weil sie dort 8 Std. im Freien (rein theoretisch) nur herumstehen. Schichtwechsel, Auffüllen, Desinfektion usw. findet dann natürlich auf einer "normalen" Wache statt. Eine Alternative sind sog. "Stellplätze", die rein baulich schon nicht als Rettungswache gelten können. (als "Wachraum" nur ein Zimmer in einem Krankenhaus, Altenheim etc. RTW vor der Tür) Nachteil: B…
  • (Zitat von Tobias Voss) Tja, welcher kommunale Betreiber, der für sich selbst seine eigene kommunale Aufsichtbehörde ist, wird da schon was melden? (Zitat von Tobias Voss) "Nicht mit rechten Dingen" ist nach der EuGH-Entscheidung aber erst Recht wieder Tür&Tor geöffnet, da nun wieder problemlos alte Küngeleien zum Tragen kommen dürfen (Beispiel: Ein Bürgermeister ist ehrenamtlich im Vorstand einer HiOrG, diese HiOrg bekommt "unter der Hand" dann - natürlich nur rein zufällig - auch die nächste n…
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Äh, nein? Im öff. RD machen wir nicht "Geld und Aufträge" sondern sind Teil des ganz normalen "öffentlichen" RD unter der "112" und der ILS. Als IMHO erstes und einziges priv. Unternehmen in Bayern haben wir auch unsere KTW der ILS unterstellt, die fahren nun quasi auch "öffentlich". Lediglich Auslandsrückholung ist noch "eigenes Geschäft" (Zitat von Hamburger Löschknecht) Und dennoch tun das immer mehr ehemaligen (BF-)Monopolisten, weil sie selbst entdeckt habe…
  • (Zitat von Tobias Voss) Es gilt für mich vor Allem, Monopole zu vermeiden. Ein städt. RD, der z.B. ausschliesslich durch die dortige Berufsfeuerwehr durchgeführt wird, ist ein solches Monopol, ebenso wenn es "weitr&breit" nur eine einzige HiOrG als Anbieter gibt. . Ob innovativ und leistungsfähig oder veraltet und behäbig, teuer oder preis_wert_ - ein Monopolist kann Alles sein, denn er hat ja keine Konkurrenz. Ich bin ganz froh, im Süden Deutschland in einem RDB zu sein, in dem alle möglichen A…
  • (Zitat von Tobias Voss) in z.B. Bayern werden die Fahrzeuge vom Land beschafft, die jeweiligen Bundesländer sind für den RD zuständig. Besetzt wird auch "selbst"(Kreis, BF etc.) oder durch Private und halt auch HiOrG.
  • Am 20./21.07.2019 findet in Lampferding (Landkreis Rosenheim/Bayern) wieder eine Grossübung des MKT e.V. statt. Über 2 Tage üben wieder verschiedene Hilfsorganisationem und RD-Firmen, lokale und weiter entfernte Feuerwehren (BF/FF) , Polizei (BuPo., LaPo) und üblicherweise andere Organsiationen (ADAC, DRF, Bundeswehr, THW, Universität München usw.) viele kleine, grosse und ganz grosse Szenarien. Nicht "Unfall, Auto kaputt, Spreitzen, fertig" ist das Moto, sondern eine möglichst realistische Dars…
  • (Zitat von dens) Gedacht ist der RTH/ITH für die Auslandsrückholung. Ob das Sinn macht und ob das die Rückversicherer auch bezahlen, weis wohl nur der Anbieter. Immerhin liegt die Reichweite des Hubschraubers auch in dem Bereich, der mit einem ITW gefahren werden kann.
  • Sind die GARD-RTW "voll dabei" (also nur noch öff. RD) oder machen die ihren eigenen Kram (KTP usw.) und werden nur bei Bedarf/Verfügbarkeit als "öff. RTW" eingesetzt? Ich frag mal, denn in Bayern gab es 1998 den "harten Schnitt" und die priv. Unternehmen stellten ihre RTW "voll" in den öff. RD, d.h. nur noch alarmier- und einsetzbar über die ILS. Die priv. RTW konnten bzw. durften ab dem 1.1.1998 dann nicht mehr für eigene Zwecke der Unternehmen (KTP, NA- bzw. Intensivtransport, eigene Notrufe …
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Fehlt nur noch die integrierte(!) Leitstelle (also dort, wo auch die "112" zuhause ist) dafür. Aber dagegen scheinen sich ja bundesweit so gut wie alle "112-Leitstellen" zu wehren
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Ich kann da schon einen Vorteil erkennen, denn das hatten wir als eigenständiger priv. RD in den 1990er Jahren auch. Notfallrettung, Krankentransport und ärztl. Notdienst in EINER Leitstelle (zwar unter verschiedenen Nummern, aber das ist jetzt nicht so wichtig) Und es gab verdammt viele Anrufe, die "querdisponiert" wurden, d.h. "Notfälle", die der Bereitschaftsarzt bekam und "Arztbesuche", die eher was für RTW/NAW waren. Da die bay. RLSt. (und wir als priv. RD)…
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Warum? In sehr vielen Gegenden, wo "traditionell" die BF für den RD zuständig ist, schafft sie es nicht mehr alleine. Immer öfter werden (so wie nun auch in HH) HiOrg und Private mit in den RD eingebunden. Den umgekehrten Fall, dass die BF aus Kapazitätsgründen in einen "traditionellen" HiOrg-RD eingebunden werden muss, kenne ich so noch nicht. Und was die "19222" in Bayern betrifft - das waren die ersten, in med. Dingen wirklich integrierten Leitstellen. Notfal…
  • (Zitat von Tobias Voss) ich hab halt Bayern erwähnt, weil ich dort lebe und arbeite. Es gibt auch andere Bundesländer, RD-Bereiche und auch andere Länder, in denen die "moderne Technik" im RD schon längst völlig normal ist. btw. "modern".... Wir haben als priv. Unternehmen im RD schon in den 90er Jahren mit Handheld-Terminals gearbeitet. Einsatzdaten (Name, Versicherung, Stammversicherter, Abhol- und Zielort, gefahrene km etc.) wurden dort eingegeben und auf einer Chipkarte gespeichert. Die Chip…
  • (Zitat von str1k3r) Dennoch ist Alles machbar. Kenne ich auch von einigen Kunden, die uns (als Servicefirma) auch nur auf einen Access-Server lassen und von dort geht es dann dediziert und gut abgesichert nur(!) dorthin, wo wir auch hin müssen. Zu unseren Kunden zählen auch internationale Grosskonzerne, öff. Stadt- und Landkreisverwaltungen, Energieversorger etc. Alles Betriebe mit einer hohen oder sehr hohen Sicherheitsanforderung.... btw. das grösste Risiko in Sicherheitsbelangen ist eh immer …
  • (Zitat von HamburgerJungchen) Auch die Technik des VPN wurde schon erfunden Ob Heimarbeitsplatz oder Datenvernetzung zwischen ggf. weltweit verteilten Firmenstandorten via "Tunnel durch das Internet"- man arbeitet heute so. Auch in Banken, Rüstungsfirmen usw. Jetzt wundert es mich auch nicht mehr, dass unsere Bundeskanzlerin&Co. ständig von "Digitalisierung" spricht. Ist ja scheinbar doch noch "Neuland" in manchen Dörfern wie Hamburg Bzgl. Datenschutz gelten in ganz Deutschland die gleichen Vors…
  • (Zitat von Tobias Voss) Hm, wir leben im Jahr 2018
  • (Zitat von Hamburger Löschknecht) Kann mir ( = unwissender Rettungsmensch aus dem Süden) mal bitte jemand erklären, was diese "Abschlussmeldung" ist, für die man offensichtlich auf die/eine BF-Wache fahren muss? Geht es hier um Abrechnungsdaten, Materialverbrauch etc.? Ich frage so doof, weil ich das aus Bayern halt überhaupt nicht kenne. Da muss man allenfalls auf die Wache, um Material nachzufüllen oder zu Desinfizieren/Scheuern (oder zum Weiterzuschlafen ) Abrechnungsdaten, Eintrag gefahrener…
  • (Zitat von NiJoBi) "Starre" Einsatzkomponenten haben ihren Sinn, keine Frage. Fahrzeug "X" mit Ausstattung "Y" Die Feuerwehren haben aber erkannt, dass dieses System nicht immer zielführend ist. Weder taktisch noch logistisch/kostenmässig. Dafür haben sie ihre "neuen" GW-L" und auch AB-Fahrzeuge aufgestellt. Fahrzeuge, die nach Bedarf eben das beinhalten bzw. "liefern", was gerade individuell gebraucht wird. Ob viele PA-Flaschen oder Kilometer an Schlauch, Wassersauger, Ölwehrmittel etc. Im RD/K…