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  • Moin zusammen (Zitat von 14/44/4) Sowohl in Hamburg als auch bei meinem jetzigen Arbeitgeber habe ich mit Fabrikaten beider Hersteller arbeiten dürfen und tendiere deshalb nach wie vor zu Magirus. Zwar beschränkt sich meine Erfahrung auf Metz-Produkte, die 10 Jahre und älter sind, aber dennoch habe ich den Eindruck, dass hier deutlich mehr technische Probleme auftreten. Besonders Computerfehler und Mängel an Bedienungseinrichtungen sind mir da ein Dorn im Auge. Abgesehen davon scheint mir Magiru…
  • (Zitat von Schulsani) Die Sichtbarkeit der Blaulichtanlage ist bei starker Sonneneinstrahlung ausgezeichnet, da das System selbst sehr hell ist. Auch auf der Autobahn kann man die Einsatzfahrzeuge über grosse Distanzen ausmachen und ich selbst bin immer wieder selbst überrrascht über welche Entfernungen ich teilweise noch Lichtreflexe auf Verkehrsschildern erkennen kann. Was die Beklebung angeht so stimme ich Dir zu, aber das betrifft nahezu alle Designarten.
  • (Zitat von Schulsani) Definiere bitte "Lichtnutzen". Meinst Du damit Beklebung oder Signalanlage?
  • Moin Keine Frage...Battenburg hat seine Grenzen, aber ich halte das Ganze für eine gute Alternative zur gängigen "Bauchbindentaktik". Zumindest im Kanton Aargau taucht dieses Outfit, wenn auch verschiedenen Farbgebungen, immer öfter auf. Off Topic: Ein guter Ansatz ist z.B. auch die Verwendung von Lemongreen als Grundfarbe. Im Kanton Zürich wird diese flächendeckend für alle FW-Fahrzeuge verwendet und bietet eine hohe Sichtbarkeit.
  • Moin Leute Bei meinem Zweitarbeitgeber fahren wir seit 2011 dieses Design: https://www.youtube.com/watch?v=0DJAq4REXl8 Natürlich haben wir zu den Effekten keine handfeste wissenschaftliche Erhebung durchgeführt, aber subjektiv werden die Fahrzeuge seither deutlich besser wahrgenommen. Dies ist natürlich nicht nur dem Design, sondern der Kombination aus verschiedenen Warnmitteln geschuldet.
  • (Zitat von modellbahner) Wir hatten ein ähnlich gelagertes Problem. Besonders auf der Autobahn fiel der mässige Geradeauslauf und eine gewisse Neigung zum Schlingern auf. Da man sich mittlerweile, aus anderen Gründen, von dem betreffenden Fahrzeug getrennt hat, wurde dem aber nicht weiter nachgegangen.
  • (Zitat von 14/44/4) Sehr freundlich formuliert Gegen den Aufbauer an sich habe ich nichts, aber die Iveco-Fahrgestelle waren alles andere als gut. Spontan fallen mir da der zuweilen bröckelige Rahmen, die mystische Tankanzeige und der schleudersitzartige Maschinistenhocker ein. Letzterer sorgte immer mal wieder schlagartig für entsetzte Gesichter und panisches Schweigen Aber da auch bei Iveco der Fortschritt Einzug gehalten haben sollte, bleibt zu hoffen, dass sich in Sachen Haltbarkeit und Vera…
  • (Zitat von Florian68) Damit liegst Du nicht mal falsch. Gelenkleitern haben u.a. folgende Nachteile: - geringere Ausladung (macht, je nach Modell, gegenüber den neuen Hamburger DL bis zu 5m aus) - höhere Kosten Aber wie Praetorian bereits schrieb, wird das mit der Vorhaltung der TMF ausgeglichen bzw. ergänzt. In meinen Augen ist das eine gute und durchaus praktikable Lösung.
  • (Zitat von Patrik Kalinowski) Ich vertrete die Auffassung, dass sich in jedem Auto arbeiten lässt, wenn man sich organisieren kann, aber auch ich bevorzuge grössere Arbeitsflächen. Wir fahren hier eine Konfiguration, die der des SH-RTW sehr ähnlich ist und das Platzangebot ist in 90% der Fälle auch vollkommen ausreichend. Ungünstig wird es aber dann, wenn viel zeitgleich vorbereitet werden muss. Besonders der Höhenunterschied zwischen den Arbeitsflächen wirkt sich dann sehr negativ aus.
  • (Zitat von HamburgerJungchen) was spricht denn aus Deiner Sicht gegen dieses Gerät?
  • (Zitat von thwler85) Das ist auch notwendig. In diesem Fall betrifft es aber mit dem AB-Rüst das am wenigsten genutzte Einsatzmittel. Jedoch spätestens wenn der GW-R2 alleine ins Nachbarrevier fährt, wird es schnell unberechenbar.
  • (Zitat) Das ist eben auch unser Problem, wenn auch vermutlich noch deutlich ausgeprägter. Aktuell werden teilweise sehr komplexe Funktionen (z.B.A-Messwagen / BC-Messwagen) noch von allen Kollegen besetzt, aber es setzt sich zumindest bei der Strahlenwehr langsam die Meinung durch die Ausbildung auf Einzelne zu fokussieren.
  • (Zitat von Timbo) Das war von mir unglücklich formuliert. Die Spezialisierung einzelner Kollegen wird natürlich funktionieren. Auch wir besetzen Funktionen wie z.B. den GRTW nur mit Spezialisten, aber das sind alles Fahrzeuge die mit wenig Personal betrieben werden können. Bei Rüstfahrzeugen wird das schon etwas umfangreicher und benötigt u.U. deutlich mehr Manpower. TH-Gerät und dessen (richtige) Anwendung ist oft Komplex und ich tue mich schwer damit sowas an "helfende Hände" abzugeben. Verste…
  • (Zitat von Heiner Lahmann) Das ist tatsächlich eindeutig
  • (Zitat von frankdrabbin) Aber reicht das im Einsatz aus? Können die "eingewiesenen" Kollegen das Inventar bedienen? Die eigentliche Besatzung wird an der EST doch nicht immer die Zeit haben die richtige Handhabung jedes einzelnen Gerätes, das sich im Einsatz befindet, zu überwachen? Wir verfügen über ein ähnlich gelagertes Fahrzeug: http://bos-fahrzeuge.info/eins…utz_Rettung_-_PIF_-_F_521 Bei uns muss aktuell jeder Kollege das Fahrzeug vollumfänglich bedienen können. Trotz eines erheblichen Ausb…
  • (Zitat von frankdrabbin) Dazu ein paar Fragen: - Sind alle Kollegen an Wache auf diese Module eingewiesen oder werden Sonderfunktionen als eine Art "Supervisor" eingesetzt? - Lassen sich die Rollmodule auch auf nicht geteerten Strassen / Wegen nutzen? - Hat sich die Kombination aus GW R 2 und AB Rüst bewährt? Welches Material wird am häufigsten genutzt? Muss die Verteilung überdacht werden? Das ist zwar ein ganzer Schwung an Fragen, aber ich hoffe Du könntest mir die eine oder andere beantworte…
  • (Zitat von Schulsani) Eventuell schon, aber unwahrscheinlich. Das Problem waren definitiv die Bolzen bzw. deren unzureichende Befestigung.
  • (Zitat von Patrik Kalinowski) Es kann natürlich sein, dass dies aufgefallen wäre, was ich aber persönlich für unwahrscheinlich halte. Bei aller Sorgfalt würde mir momentan niemand einfallen, der bei der Schichtübergabe den korrekten Sitz der Radmuttern überprüft
  • Guten Abend zusammen Ohne die Hintergründe, der oben genannten Zwischenfälle zu kennen, muss ich sagen, dass es auch bei einem unserer Fahrzeuge zu einem solchen Problem gekommen ist. Die Besatzung bemerkte am Ende einer fast 50km langen Autobahnfahrt, dass der RTW leicht schlingerte. Die Sichtkontrolle ergab, dass das äussere rechte Hinterrad nur noch an zwei Bolzen hing. Quelle allen Übels war die unzureichende Sorgfalt einer externen Werkstatt...
  • Nach nun einigen Jahren beim neuen Arbeitgeber würde auch ich jederzeit wieder auf einen F130 umsteigen. Die hier verwendeten Gallet haben zwar auch ihre Vorteile, aber der Tragekomfort meines Hamburger Helmes ist unerreicht.