Beiträge von kurvenfahrer

    Evtl. ist das mit den Ersatzfahrzeugen auch so wie hier in Köln geregelt.
    Wenn eine HiOrg oder ein privater RD-Anbieter das Personal für einen städtischen RTW stellt, muß dieser Anbieter auch das Ersatzfahrzeug vorhalten.
    Und wenn derjenige jetzt keinen parat hat, wird eben einer besorgt - sei es von einem anderen Verband oder von einem Vermieter.

    Ich laß das Licht an.


    Viel mehr wert als eine Geste und dieser sinnlose Aktionismus wäre eine Umstellung der Lebensgewohnheiten. Für viele wird das doch nur ein Ablasbrief sein, um morgen so weiter zu machen, wie es immer lief. Allein das Internet belastet das Klima stärker als der weltweite Luftverkehr.

    Roco hatte früher ein umfassendes und sehr detailtreues Angebot (mit Zubehör wie Spiegel, Werkzeugen, Ersatzrädern etc.) an Militär-Fahrzeugen in H0, was daraus gworden ist, weiß ich nicht. Die Homepage gibt nicht viel her. Aber im gut sortierten Eisenbahnladen sollte man dir weiterhelfen können.
    Zudem hat entweder Faller oder Märklin ab 2008 auch eine Militarier-Serie im Programm.


    :zeitung: Edith sagt, daß Roco die Herpa-Modelle im Programm hat.

    Zitat

    Original von Johannes
    ... die Lenkung des Kopfteils - bei Stollenwerk die reinste Katastrophe. Kopf eine Raste runter auf die kleinen Rollen, um die Ecke, wieder hoch, weil man auf den Winzligen nicht fahren kann - bäh!


    Naja, man muß ja nicht jede Ecke so eng nehmen, daß man das Kopfteil absenken muß. Das kommt dann auch immer ein wenig aufs Fahrkönnen an :zwinker: Und solange man kein Pflaster unter den Rollen hat, kann man auch problemlos auf den kleinen Rollen fahren.
    Was allerdings nervig ist, ist das die Rollen bei halbabgesenkter Trage sich nochmal drehen.


    Die Ferno EFX hat die Allradlenkung jetzt auch. Und Fernotragen sind es auch, die man um die Ecke tragen muß(te).

    Wie die Lifte für die Tragkraftspritzen aussehen, weiß ich nicht :zwinker:
    Die Rampen, die ich gesehen habe, sind aber manuell zu bedienen. Dabei wird auch das Heck abgesenkt um den Winkel zu verkleinern.


    Die neusten RTW´s haben auch Hubbühnen, die hälftig sind und die Tragen so ohne jeglichen Winkel ein-/ausgeladen werden können. Gleichzeitig dient die Bühne auch als Hecktüre. Daneben kann durch man durch eine konventionelle Türe über zwei Stufen in den Pat.-Raum gelangen.
    Hab so einen aber bisher nur im Vorbeifahren an ner Einsatzstelle gesehen. Evtl. hat ja einer von den Inselbesuchern Fotos geschossen.

    Jep, die montieren die auf jedes Fahrgestell, welches das Gewicht packt. Bisher waren das nur Stollenwerk, Stryker und die Schubkarren bei der Bundeswehr. Mit der EFX müßte Ferno das jetzt auch schaffen.
    Daneben gibt es noch für den hausinternen Transport Tragen, deren Fahrgestell denen der Behandlungstragen in der Ambulanz gleichen.

    Äh, Starmed ist nur die Trage und nicht Trage mit Fahrgestell! Die Kombi, die ich bisher am häufigsten gesehen habe, war Starmed mit Stollenwerk-Fahrgestell.
    Und das was passen muß, ist das Fahrgestell. Das Fahrgestell ist für die Arretierung auf dem Tragetisch verantwortlich und nicht die Trage!

    Weil den Einkäufern A und C die Tiegerentenlackierung besser gefiel. Als sie dann nach der ersten Lieferung eins wegen der Preise auf die Finger bekommen haben, konnte sich Einkäufer B durchsetzen.

    Man sollte auch mal den Kostenaspekt beachten. Die Stryker sind bei geringen Vorteilen (seitliche Bügel, 360° Schwenkung) immens teurer als eine Stollenwerk. Und wer jetzt das Argument einer höheren Traglast der Stryker aufführt, der sollte auch mal dran denken, daß er das höhrer Gewicht selbst noch ins Fahrzeug wuchten muß - die Traglast der Tische jetzt mal nicht beachtet.

    Zitat

    Original von Gerhard Steinbach
    ... Grob geschätzt habe ich dieses Jahr schon ca. 30 MRSA Patienten gefahren ...


    Diese Anzahl an Pat. haben wir in meinen Unternehmen nach 1,5 Tagen durch. Großstadtseuche ...

    ... dabei sind es aber mitunter Ärzte, die die dicksten Klöpse betreffend infektiöser Pat. oder generell Hygiene schießen.
    Was mich aber nervt ist die nie wirklich einheitliche Kommunikation, wie man nun mit gewissen Erregern/Krankheiten etc. umzugehen hat. Gerade bei MRSA wird ja fast jeden Monat in ein anderes Horn geblasen.

    Zitat

    Original von Krankenwagenfahrer
    Hatte die JUH nicht vor allzu langer Zeit mit großem Wirbel und Presse einen Ford Transit als "Mehrzweckwaffe" für alle Lebenslagen vom Behindertentransport bis zum qualifizierten Krankentransport vorgestellt?


    Leider ist die Galerie noch ausser Betrieb, vielleicht führt ja einer der Links zu diesem Transit. Hier in Frankfurt fährt jedenfalls mindestens einer im Krankentransport.


    Wurde von Ambulanz Mobile hergestellt *klick*

    Zitat

    Original von Patrik Kalinowski... Noch besser finde ich es, wenn der Hausdruide vor Ort ist, einen Apolplex diagnostiziert und dann nur einen KTW bestellt oder aber meint, dass man den RTW dringend schicken soll, dieser aber gefälligst 200 Meter vor der Einsatzstelle die Blauen ausmachen soll ...


    Wir haben hier in Köln so einen Arzt, der komischer Weise immer mal wieder Notfallpat. in seiner Praxis hatte. Seine Anrufe auf der LST endeten auch immer mit der Bitte nach Abschalten der Lampen.
    Unser LNA (Mr. Schlaganfall - ein Notfall) hat ihm dann irgendwann mal den Christoph 3 vor die Tür gesetzt :-))


    Aber der Umgang mit Schlaganfällen ist meines Erachtens noch immer auf mangelnde Sensibilität zurückzuführen. Die Betroffenen machen sich oft der Folgen nicht bewußt bzw. unterlassen Kleinigkeiten, die viel ausmachen - trotz vorhandener medi. Ausbildung. Das selbe gilt für Infektionskrankheiten, allen voran MRSA.