Gibt es schon Hinweise, welche FF‘en die bekommen?
Beiträge von Hamburger Löschknecht
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10er und 20er RTW (ohne eigenes Einsatzgebiet) gibt es schon länger nicht mehr.
RTW haben in HH grundsätzlich auch keine eigenen Einsatzgebiete mehr, es wird das Fahrzeug alarmiert, welches am dichtesten steht.
RTW L haben noch mehrere Wachen, welche genau, kann ich dir gar nicht sagen. 24 hat auf jeden Fall auch einen.
Die sind ähnlich wie der Sonderbedarf der HiOrg eingeplant, Fahrzeuge der technischen Reserve.
Die können im Notfall oder bei Vorplanung besonderer Ereignisse (EM/WM, G20, etc) besetzt werden. Der ist aber nicht analog zu den RTW K in der Doppelbesetzung zu sehen.
Im normalen Tagesgeschehen sind die im Status 6 geschaltet.
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Mal vorne weg welche Qualifikation haben die FF EVs?
Naja was heißt schlecht. Wenn man das Prozentual vergleicht sind andere Leistungserbringer (außer JUH) teilweise auch schlecht unterwegs. Bei den MHD ist halt konstant 10 Schichten pro/Woche das ist halt ordentlich. Aber ich verstehe nicht woher sowas kommt die JUH haben sehr gute Zahlen. Man könnte ja meinen gleiche Arbeit gleiches Gehalt? Ist das so?
Wenn man sich Tabelle 4 mal anschaut da wird es erst richtig interessant:
15E = 101 Schichten
22E = 80 Schichten
Machen beim ASB schon 181 Schichten aus.
DRK hat nur ein Fahrzeug über 80 mit dem 26P
JUH max. 19 Schichten auf einem Fahrzeug aber insgesamt sehr tief.
MHD 24T mit 522 Schichten also das ist ja eigentlich Dauerhaft unbesetzt..
Alle anderen Fahrzeuge normales Maß. Heißt zieh den 24T ab und du wirst sehen die Statistik sieht auch für die MHD sehr gut aus.
Es ist aber auch richtig man müsste mal auflisten wie viele RTW bei der BF Hamburg nicht besetzt waren, zudem wie viele Brandschutzfunktion gefehlt haben.
Ein weiterer Wert wäre auch wie häufig der RTWK gefahren worden ist. Also wenn ich GW1 eingeteilt bin und das Fahrzeug morgens und abends sehe zum Feierabend weil ich auf dem RTWK saß den ganzen Tag dann sollte man das mal hinterfragen und Statistisch aufnehmen.
Naja was heißt für dich Absurd? Ich kenn die Konzeption nicht. Bei uns in der Rettung ist es so das im zuständigen Wachbereich der RTW alarmiert wird wo länger im Status 1/2 ist. Wenn keiner Verfügbar auch im Status 8 sofern es kein Prio-Einsatz ist (bzw. war).
Naja was heißt schummeln? Die Politik hat das Beschlossen. Da bis heute keine Fachmeinung Gerichtlich gefestigt ist kann man das so machen.
Wenn du aber klagen würdest und es würde festgestellt das man eben das AGBF-Schutzziel Gerichtlich festlegt in Deutschland kann sich keiner mehr mehren. Würde aber im umkehrschluss bedeuten das viele große Städte vermutlich mehr Personal einstellen müssten da diese heute vllt. ne Staffel haben oder nur Tagdienst
Ist zwar Abseits aber das ist ja genau das Problem. Eigentlich gleiches Recht für alle. Warum wird wohl gerade in vielen Regionen Deutschlands eine Ersthelfer-App eingeführt um bei Reanimationen die Chancen zuerhöhen?
Ich behaupte es ist die Gesamtlage (Hohe Zahl Einsätze, Fachkräftemangel) die es schwierig machen.
Absurd ist für mich, wenn nicht der nächstgelegene RTW für einen Notfall alarmiert wird, wobei das in der 1. ALF noch ging, aber in den darauf folgenden ALF wurde es mitunter sehr merkwürdig, wenn weit entfernte RTW alarmiert wurden und mehr oder weniger an dichter gelegenen Rettungswachen vorbeifuhren, weil das irgendwann mal so hinterlegt wurde.
Ist bei den Löschzügen nicht anders. Da werden in der 2. ALF manchmal Züge alarmiert, obwohl zwei andere FuRW deutlich dichter dran sind. Ist halt irgendwann mal so festgelegt worden…
Und zu AGBF: da gab es ja damals Untersuchungen, die das von HH festgelegte System so empfohlen haben.
Ob da nun 8, 9 oder 10 Leute im 1. Angriff vor Ort sind, dürfte eher nachrangig sein, aber ob es 8 oder 10 Minuten sind, macht dann schon eher einen Unterschied.
Und Bremen hat das ja nicht anders entschieden, weil sie es anders sehen, sondern weil man dort genau wusste, mit der Dichte an FuRW schafft man es de facto nicht in 8 Minuten.
In HH offensichtlich auch nicht, aber man zieht es halt so durch und hat dann zwischen 60-70 % Erfüllungsquote, wobei ich auch hier glaube, die Quote ließe sich verbessern, wenn man immer die nächstgelegenen Einheiten alarmieren würde… 🤷🏻♂️
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In HH müsste viel mehr an den KV Notdienst abgegeben werden und bei der Notrufannahme an Hausärzte oder Notfallpraxen verwiesen werden.
Andere „Notfälle“ bedürfen allenfalls eines NTW. Da sollte zum neuen Jahr eigentlich was kommen, habe allerdings nichts mehr davon gehört.
Die RTW Dichte in HH ist eigentlich wirklich vorbildlich.
Ich denke die Hauptprobleme sind tatsächlich eher die Verkehrspolitik der Stadt und die völlig ausufernde Alarmierung für Blödsinn und damit verbunden ein örtlich fehlendes Rettungsmittel für tatsächliche Notfälle.
Aber trotzdem sollte man auch kritisch hinterfragen, warum sich HiOrg auf Ausschreibungen bewerben, obwohl sie de facto das Personal dafür gar nicht haben und man im Gegenzug zwanghaft den Einsatz von FALCK ablehnt. Die haben ja nun auch nicht schlechter gearbeitet…
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Ich könnte mir vorstellen, die Eintreffzeiten verbessern sich schon durch die Disposition durch GPS. Da gab es ja völlig absurde Alarmfolgen. Übrigens wäre das auch eine Maßnahme für die Löschzüge.
Andere Länder, andere Sitten. Bremen macht da auch einfach mal 8 Funktionen in 10 Minuten. So schummelt man sich durch AGBF.
Bei den längeren RTW Zeiten sollte man schon bedenken, dass die 12 Minuten und mehr für Flächenländer gelten.
Berlin und Bremen haben 10 Minuten als Vorgabe. Könnte HH auch machen, dann sieht die Statistik etwas besser aus. 🤷🏻♂️
Oder man unterscheidet zwischen Stadt und Land und lässt in Bereichen, in denen die FF EV fährt auch 12 Minuten gelten.
Am Ende alles irgendwelche Tricks um die tatsächlichen Probleme zu überdecken…
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Rettungsdienst in Hamburg kann nur in 56 Prozent der Fälle die Zeitvorgabe von acht Minuten einhaltenBeim Rettungsdienst in Hamburg läuft es noch immer nicht rund. Nur 56 Prozent der Einsätze können innerhalb der Zeitvorgabe erreicht werden. Das steht in einer…www.ndr.deSchon wieder sind vor allem die Malteser auffällig.
Irgendwie unverständlich, warum die immer wieder Ausschreibungen gewinnen, obwohl sie jedes Jahr wieder die unzuverlässigste HiOrg im Rettungsdienst in HH sind.
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Moin Heiner,
Ok, 12G ist klar., die F35 Besatzung wechselt auf den 12G. Hab ich ein bisschen falsch interpretiert.
Aber von wo startet dann zukünftig der DRK 15G? Bleibt der am Furtweg?Das hatte ich dir von 20 Stunden schon geschrieben…

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...und verbleibt an der bisherigen RW der FW Eidelstedt.
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Die FF Eppendorf ist schon umgezogen.
Die FF Rahlstedt befindet sich derzeit an einem Interimsstandort. Fertigstellung des neuen Gerätehauses und Übergabe sind für September 2026 geplant.
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Den 23-H gibts schon ein paar Monate.
Der wird vom BWK besetzt mit einem Vorlauf von 30 Minuten.
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Umsetzung aber erst zum 02.12.
Auch neu: bei RTW wird jetzt analog zu den NEF/NAW die "nächste-Fahrzeug-Strategie" angewandt, sprich HELS schlägt immer den nächstgelegenen RTW im Einsatzvorschlag vor. Das ist eine Änderung, die glaube, eine wirkliche Verbesserung für die Eintreffzeiten ergibt.
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Der 24/T ist doch schon seit Jahren in der Halenreie in Volksdorf stationiert, allerdings als 24/7.
Damit würde aus einem 24 Std zwei 12 Std RTW und Nachts de facto eine Verschlechterung der Versorgung in Volksdorf.
Vor allem wo will man denn in Volksdorf Süd eine Wache nutzen/errichten?
Das endet doch einfach in zwei Tages RTW am bisherigen Standort….
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Oh Gott! Jämmerlich!
Da wird ja wohl umgehend Pressluft nachgerüstet.
Mit dem Horn im Feierabendverkehr die Edmund-Siemers-Alle runter.
Na herzlichen Glückwunsch!
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Problematik bei den TMF (ich selbst habe nie damit gearbeitet) soll gewesen sein, dass die bei Menschenrettung viel länger zum ausfahren gebraucht haben, als eine DL.
Außerdem gab es häufig technische Ausfälle.
Der größere Platzbedarf kam noch on top, so dass man sich für ein TMF für Großlagen an F32 und „normale“ DL‘s an den FuRW entschied,
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Uuuuh... Moin. Da ist jemand angepiekt.
Also erst einmal kann ich keine Beleidigungen erkennen. Ich habe in keinem Wort Dich persönlich diskreditiert, sondern lediglich Deine Ausführungen kritisiert. Es steht dort in keinem Wort "Du bist...". Also halte bitte den Ball ein wenig flach. Und den Rest erspare ich mir, da hier sonst Dinge eskalieren, worauf ich keine Lust habe. Wenn Du Ausdrücke aus der Populärkultur als Fäkalsprache ansiehst, gehörst Du offensichtlich zu den Menschen, die zum Lachen in den Keller gehen. Tut mir leid.
Fakt ist, dass auch HEUTE bereits zu den PKW am Fischmarkt in der Regel keine HLF fahren, sondern der GWR2 von F12. Rotherbaum usw. habe ich selten bei solchen Einsatzlagen gesehen. Als die Speicherstadt vor einigen Jahren unter Wasser stand und das 11 HLF-1 dort durchgefahren ist... Hut ab. Hätte ich mir zweimal überlegt. Aber das ist eine persönliche Entscheidung. Ich persönlich finde die Entscheidung gut, diese Fahrzeuge anzuschaffen. Details hätte ich anders beschafft, aber im Großen und Ganzen sagt mir das Fahrzeug zu. Ja... das HLF hier ist das erste seiner Art in Hamburg. Prototyp? Kann man so sagen. Aber dass kleine, wendige HLF jetzt ein Novum sind, die man erstmal erproben muss weil sie keiner kennt, kann man beim besten Willen nicht sagen. Hamburg ist nur eine Großstadt von Vielen, von denen nicht wenige auf diese Typen Fahrzeuge ausweichen. Wie in so vielen Dingen ist Hamburg einfach später dran als andere (ist wertfrei zu sehen).
Bei den TMF gab es zusätzlich das Problem, dass diese nicht den Anforderungen eines Hubrettungsfahrzeuges entsprachen. Darüber hinaus waren die Fahrzeuge anfällig, da zu schwer für die Fahrgestelle. Andere Fahrgestelle wären wieder zu schwer für die Aufstellflächen vor Häusern (definiert für 16 to.). Das ist der Grund, warum sich das TMF nicht durchgesetzt hat, zumal die Hersteller von Drehleitern die Entwicklung von Leitern mit Knickgelenk vorangetrieben haben. Das ist in meinen Augen etwas vollkommen anderes.
Und ob Du es wahrhaben möchtest oder nicht: es sind politische Entscheidungen, die hier getroffen wurden. Martinanlage ja/nein, Allrad ja/nein, Bullhorn ja/nein... daher können hier Ansichten durchaus als populistisch angesehen werden. Vielleicht täuscht mich aber auch mein beschränkter Horizont.
Schönes Wochenende.
Ich glaube, dich täuscht eher deine ausgeprägte Problematik, andere Meinungen zu respektieren.
Auch jetzt kommt erstmal wieder ne Batterie mit Vorwürfen: „du gehst zum Lachen in den Keller“, „Halt den Ball flach“. Lass es doch einfach sein.
Vielleicht kannst du so deiner Wehr gegenübertreten, finde ich für eine „Führungskraft“ aber schon kritisch.
Das ist ein Forum, wo man durchaus unterschiedlicher Meinung sein kann.
Warten wir doch einfach die Erfahrungen mit dem Fahrzeug ab.
Ich habe lediglich aufgeführt, dass ich gute Gründe sehe, weshalb man in HH nicht auf Allradfahrzeuge verzichten sollte und glaube, dass diese bei der Beschaffung nicht richtig bedacht/unterschätzt wurden.
Dabei geht es mir gar nicht um Ausnahmeeinsätze, sondern um solche, bei denen es um Menschenrettung geht. Der GW R2 ist vielleicht nicht verfügbar oder aktuell ist die Besatzung mit dem WLF raus. Wir wissen alle, dass es bei plötzlichen Unwetterlagen drunter und drüber geht, bestimmte Ressourcen nicht verfügbar sind und in der EZ auch nicht jeder drauf hat, was welches Fahrzeug gerade kann oder auch nicht kann.
Ich war schon immer ein Gegner der Hamburger Linie, jedes Fahrzeug wird bei jeder Bestellung Höher und Breiter, aber ich würde halt nicht auf Allrad verzichten.
So und nun Ende Gelände mit dem Thema….
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Tchuligom... aber das ist doch ganz grosser Kaka, den Du da redest. WENN man das vergessen HÄTTE, dann WÄREN nicht alle anderen Fahrzeuge als Allradversion ausgeliefert worden - INKLUSIVE der n.B.-Fahrzeuge. Die City-HLF sind die allererste Baureihe an LF, die ohne Allrad kommen. Wenn man sich die Wachreviere anschaut, die diesen Fahrzeugtyp bekommen sollen, dann sind da nicht einmal übermäßig große Parkflächen bei, in denen man großartig querfeldein fahren müsste. Außerdem: was nützt Dir ein Allradantrieb, wenn das Fahren in einem solchen Gelände nicht mehr geübt wird?
Sei mir nich böse, aber Dein Beitrag ist gespickt mit Populismus.
Das ist weder populistisch, noch große Kaka, sondern meine Meinung.
Wenn dir die nicht passt, shit happens, dann schreib was dagegen aber ohne Beleidigungen, was übrigens den Forenregeln widerspricht.
Es gibt gerade im Innenstadtbereich Überflutungsgebiete. Der Fischmarkt ist regelhaft mehrfach jährlich unter Wasser (und PKW mittendrin). Neumühlen, Övelgönne, Lüfterbauwerk, Hafencity?
Parkanlagen sind da gar nicht das Problem. Zumal die Fahrzeuge auch nicht nur in der 1. Alarmfolge im eigenen Revier eingesetzt werden. Und da ist 11 auch mal schnell in Entenwerder oder Veddel am Deich.
Das City HLF ist offensichtlich ein Prototyp. Vielleicht stellt man danach auch fest, eher nicht brauchbar und schafft sie wieder ab, wie damals die TMF.
Jetzt kannst du das anders sehen oder vielleicht auch einfach nicht nachvollziehen, weil du noch nie in diesem Bereich tätig warst, aber wenn du darauf antwortest, dann bitte ohne Fäkalsprache. Und das Wort Populismus gerne mal googeln, passt so gar nicht.
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Das Hamburg grundsätzlich nur noch Allrad beschafft hat, waren die Lehren aus der Flut 1962.
Jetzt gab es ein solches Katastrophenereignis lange nicht mehr und niemand denkt mehr dran.
Die zunehmenden Wetterkapriolen und Ereignisse wie Ahrtal sollten mahnende Beispiele sein.
Irgendwann wird es möglicherweise auch wieder Hamburg ganz plötzlich treffen und dann steht man wieder blöd da.
Aber es ist wieder der Klassiker: Aus den Augen, aus dem Sinn.
Ich bin mir sicher, man kann auch City HLF auf Allrad kaufen….

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Das ist ja auch nicht schlecht, wenn man sich festgefahren hat und warten muss….

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Eigentlich bestellt Hamburg aus gutem Grund immer Allradfahrzeuge.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier anders sein sollte.
Gerade im Bereich der Wachen mit Hafengebiet oder Nähe dazu wie 11, 12, 13, 22 oder 33 ist das doch absolut notwendig.
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Wir hatten mal ein „Leihfahrzeug“ angefragt, da hieß es nur, dies sei nicht vorgesehen, gibt es nicht…
Wäre ja interessant, woran es bei den HLF liegt. Materialfehler bei einer bestimmten Produktionsreihe von Federn oder ist der Aufbau im hinteren Bereich vielleicht zu schwer für das Fahrgestell?