Beiträge von Schulsani

    i3 ist PR. Das Fahrzeug sowie die Beklebung. Ich denke das da andere schon laufende Ausschreibungen noch auf dem alten Design basieren. Die drei kleinen werden vielleicht in einem deutlich schnellerem Verfahren durchgegangen sein (wäre mal die Frage ob Bayern für die überhaupt zahlt)



    Was die blauen Uniformen angeht: Das lief auch sonst fast nie wirklich synchron. Hier im Saarland gibt es schon länger blaue Autos, die zugehörigen Uniformen kommen aber erst nächstes Jahr

    @kellern
    Ich denke nicht das zur Debatte steht, dass eine kleine TSF-Wehr auch den Wunsch nach mehr Möglichkeiten hat.
    Für mich ist es eher eine Frage nach dem richtigen Rahmen.


    Sprich: Muss man echt ein deutlich größeres und teureres Fahrzeug beschaffen weil vielleicht eines Tages Bedarf für ein solches Fahrzeug bestehen könnte? Ich wusste gar nicht, dass die Feuerwehr so viel Geld hat. Ein TSF-L ist nunmal auch nicht so flexibel als das es wirklich anpassbar ist. Die neue Anwendung muss schon mit einem Rollcontainer abdeckbar sein.
    Ich find das etwas schwierig. Zum einen sagt man die Feuerwehr ist zu klein für ein TSF-W oder MLF. Ebenfalls zu klein für ein weiteres Fahrzeug. Andererseits Geld ausgeben um ein Fahrzeug zu haben das man nicht braucht, aber innerhalb der kommenden 25 Jahre vielleicht doch nutzen könnte?
    Insbesondere fällt mir kaum eine sinnvolle Aufrüstung ein. In Richtung Brandbekämpfung gibt es wenig Zusatzmöglichkeiten. Die Basis bleibt ein TSF ohne Wasser. Hilfeleistung? Ich weiß ja nicht wie die Einsatzkonzepte dort sind. Aber zu einem schweren VU bloß ein TSF alarmieren? In Richtung KatS und Hilfeleistung sehe ich zwar durchaus Optionen - aber da sind Rollcontainer oft ein schwieriges Maß.


    Daher meine Idee für die Anhängerkupplung. Die kostet kaum was. Und den passenden ANhänger beschafft man wenn man weiß wofür man ihn braucht.

    Ich möchte betonen, die Idee des Hilfeleistungssatz stammt nicht von mir.
    Hier wurde auf den Bildern immer ein Daily mit 6-7t verwendet. Von der Nutzlast sicher optimal. Aber wie Tobias schon andeutete... in das winzige 1-TSF-Haus, mit dem hier argumentiert wird, kriegt man den auch nicht mehr rein. Ein TGL wäre sicherlich ein zukünftiger Auswuchs der Idee (wer will schon nur einen Rollcontainer durch die Gegend fahren). Nur muss irgendjemand diese Fahrzeuge dann auch bezahlen.


    Die Idee eines 3,5t TSF ist reizvoll. Aber auch die häufigen 4-5t sind dank Feuerwehrführerschein machbar. Da muss man auch nicht so große Sorgen wegen unerfahrenen Fahrern haben. Ich habe zumindest kein gutes Gefühl wenn ich die Einsatzzahlen der kleinen Wehren sehe und die dann auch noch mit einem kleinen LKW unterwegs sind. Also ich würde mir das nicht zutrauen.
    Im Gegensatz zum TSF-W und MLF werden es nicht wirklich mehr Einsatzszenarien für die sie gerüstet sind - das Fahrzeug aber dennoch größer.

    Ich verstehe die Argumentation wirklich nicht. Nun gut eine Wehr mag vielleicht klein sein und nur ein TSF steht zu. Damit ist dann aber doch eher ein kleineres Fahrzeug gemeint. Durchs -L reicht das normale Transportfahrgestell aber nicht mehr. Sprich das Fahrzeug wird bedeutend teurer. Gleichzeitig ist der Zugewinn für die Wehr gering. Rollcontainer können doch immer nur einen kleinen Teil der Anwendungen abdecken. Da ist es dann schon fraglich was die Wehr meint damit durch die Gegend fahren zu wollen. Besonders viele verschiedene Container werden sie wohl kaum haben.
    Gleichzeitig sind viele andere Anwendungen nicht möglich. Das von Timbo erwähnte BigBag kann man verladen. Gibt es mehrere Wehren einer Region mit solchen TSF kann man die Anhänger bei Bedarf auch tauschen.


    Was das Kostenargument angeht kann ich es nicht nachvollziehen. Beim teuren Löschfahrzeug sind die Kosten offenbat egal. Statt einem normalen TSF nimmt man die größere Sonderlösung TSF-L. Mir kann keiner erzählen das sei ohne deutlichen Aufpreis machbar. Wenn ich mich weit aus dem Fenster lehne, behaupte ich ein MTW/MZF wäre da ohne Aufpreis noch drin. Wenn ich nach der RLP-Kostenkalkulation gehe läge der Aufpreis von TSF zu TSF-W (6t) bei ca. 40.000€. Ich nehme an ein TSF-L ist auch nicht viel billiger. Nimmt man den Preis an ist ein Zweitfahrzeug locker drin.
    Selbst wenn der Aufpreis geringer ist: Ein Anhänger kostet kaum etwas. Mit einen 2t Anhänger kann man auch eine Menge Aufgaben bewältigen. Da dürfte immer noch Geld für ein paar Führerscheine (die älteren Kollegen haben eh schon die Voraussetzung) und ein Carport/Garage übrig.
    Sicher... will man die Wehr mit einem Hilfeleistungssatz aufrüsten ist der Anhänger keine gute Wahl. Aber da sollte man sich vor Augen halten, dass die kleine Feuerwehr egal ob mit TSF-L oder TSF+Anhänger eine kleine TSF-Wehr bleibt

    Ich sehe den Sinn jetzt auch nicht wirklich.


    Bei Wehren mit nur einem TSF wüsste ich nicht wo da der riesige Mehrwert liegen soll. Was soll man da draufladen? Ein Hilfeleistungssatz? Entsprechende Einsätze können dann doch nicht alleine erledigt werden. Der freie Stauraum ist jetzt auch nicht gerade groß.


    Als Ergänzung sehe ich ebenfalls keinen Sinn. Eine Wehr mit TSF + TSF-L wäre mit einem MLF + einem weiteren genormten Fahrzeug doch besser dran. So würde man viel Material redundant durch die Gegend fahren, hätte aber weiterhin zu wenig spezielles.



    Da gibt es doch bessere Wege. In einigen Regionen durch die Verteilung der speziellen Fahrzeuge. Dann steht neben dem TSF der SW2000 in der Halle, der die Wehr im größeren Ort ergänzt. Im sehr ländlichen Raum kann man auch simpler erweitern. Ein ganz gewöhnliches TSF-W/MLF. Zusatzmaterial kann bei sehr kleinen Wehren auf einen Anhänger verladen werden. Bei etwas größeren Wehren nimmt man dann ein MZF oder MTW dazu die dann sowas wie zusätzliche Beleuchtung und Zelte durch die Gegend fahren können.
    Der Vorteil wäre ein recht vollerwertiges Löschfahrzeug. Alle anderen Zusätze wären kostengünstig machbar. Man ist also nicht an das teure Löschfahrzeug gebunden, sondern an einen billigen Anhänger oder MTW.
    Find ich praktischer. Es bleibt billig. Ein MLF/TSF-W mit AHK sollte doch machbar sein. Auf einen gewöhnlichen Anhänger bekommt man auch vieles drauf. Das macht die Wehr flexibel. Man ist nicht an ein bestimmtes Rollcontainermaß gebunden. Da kann das Zelt auch größer sein oder für andere Einsätze sperrigere Gegenstände gefahren werden (z.B. Schleiftrage).
    Besteht die Möglichkeit zu zwei Fahrzeugen, fährt man ebenfalls günstiger. Ein DoKa-MZF (Sprinter etc) mit Pritsche oder ein MTW mit AHK erhöhen ebenfals wieder die Möglichkeiten der FW. Das dann auch in vierlerlei Hinsicht.
    Die Beschränkung auf ein "Rollcontainerfach" im TSF empfinde ich als sehr einschränkend und teuer.

    @kellern
    Bei der Hilfeleistung sehe ich da echt kein allzu großes Problem. Größere Ladekräne haben ganz ordentlich Ausladung. Um 20m sind da durchaus möglich. Bei Bedarf auch darüber hinaus. Und je nach Größe des Ladekrans ist selbst bei der Ausladung noch weit über eine Tonne Traglast möglich. Da sehe ich überhaupt kein Problem.


    Probleme sehe ich eher in der Bergung von Fahrzeugen oder umgestürzten Gegenständen. Ein PKW bekommt man problemlos aus dem Graben. Ein LKW geht nur bei geringer Ausladung und selbst dann nicht in jeder Größenklasse.



    Ich bin auch der Überzeugung, dass Ladekräne vollwerte FwK nicht komplett ersetzen können. Ich glaube nur so könnte man mehr Kräne auch in der Fläche verteilen und die echten FwK auf einzelne Großstädte verteilen. Es gibt immer Szenarien in denen ein Ladekran einfach nicht mehr ausreicht. Aber nur wenige dürften zeitrkitisch sein. Für die paar an jeder Ecke ein Fwk stehen zu haben? Lohnt ja auch kaum. Derzeit alle 100-200km irgendwo ein riesiger Kran bringt bei einer zeitrkritischen Hilfeleistung auch herzlich wenig.

    Will ich beim Ladekran mein Fahrgestell in Grenzen halten(<18to) dürfte der in der Regel nicht reichen. Will ich da einen geeigneten LAdekran bewege ich mich in gegenden von 3 achsigen Pritschen-LKW oder 4-achsigen WLF

    Da hast du sicherlich recht. Hielt ich jetzt für nicht so enorm relevant, da die FwK sowieso eher noch schwerer sind. Kran ohne hohes Gewicht geht so oder so nicht.


    Je nach Größe des Ladekrans wäre ein dreiachsiges oder vierachsiges WLF angesagt. Sollte aber kein Problem sein. In vielen Großstädten dürfte es nicht das einzige WLF sein und 3-Achser sind doch eher üblich.
    Sicherlich kein Allheilmittel, aber in vielen Städten doch durchaus eine Alternative. Erst recht wenn sie nicht ganz so groß sind.

    Danke @Heros 22/51!


    Das macht es schon verständlicher und klingt für mich soweit auch logisch. Die Größe erscheint mir ebenfalls nachvollziehbar.



    In anderen Teilen Deutschlands erkenne ich keine so gute Strukturierung. In BaWü hat man die auch ganz passabel verteilt. Dadurch wäre ja immer ein recht leistungsstarker Kran verfügbar.


    Weniger Verständnis habe ich für andere Länder. In RLP und Saarland verzichtet man weitgehend auf Kräne. KL hat. Sonst fällt mir keiner mehr ein. Wieder woanders stationiert man recht viele Kräne sehr nah beieinander (Rhein-Main, Ruhr-Gebiet).
    Ebenfalls verstehe ich die Größe oft nicht. 50t erscheinen mir nachvollziehbar.


    In Berlin hat man 30t Kräne - und davon gleich mehrere. Im Ruhrgebiet hat jede Stadt einen kleinen Kran, der oft gar nicht so viel mehr hebt als ein starker Ladekran.
    Hier komme ich nicht mehr mit.



    @kellern
    Ich möchte keine Stimmung gegen FwK machen. Mir geht es eher um ein sinnvolles Konzept. Irgendwie kann ich das kaum erkennen. Sprich wie groß muss ein Kran sein? Neben den Kosten kann der auch irgendwann zu groß sein (Aufstellfläche, Kurvenradien).


    Insbesondere erkenne ich kein sinnvolles Stationierungskonzept. Hier hat mal eine Stadt einen. Woanders gibt es im Umkreis von 150km nicht einen einzigen. Dann haben wieder jede Menge benachbarte Städte jeweils einen kleinen. Die direkt daneben hat dann sogar zwei. usw.


    Ich dachte eher, dass es in Ballungsräumen doch eher reichen würde wenn nur einzelne Städte einen Kran (dafür einen großen) hätten und der Rest mit kleinen Kränen bzw. Ladekränen auskommt.


    Gibt es ein Konzept welche Lasten in welcher Zeit hebbar sein müssen?
    Bei einem adipösen Patienten ist ein Ladekran mehr als ausreichend. Da wäre die schnelle Verfügbarkeit wichtiger. Wie oft reicht der nicht und wie zeitkritisch ist das dann? Wie viel Last braucht man da? Je nach Land beantwortet man die Frage offenbar grundlegend verschieden.

    @kellern
    Da hast du schon recht.


    Mir stellte sich nur die Frage ob es irgendwelche Daten/Richtlinien etc gibt auf die man sich stützt oder es nur um "möglichst viel" geht.
    Grundsätzlich wäre es doch durchaus denkbar, dass man festlegt welcher Kran welcher Größer in welchem Umkreis vorhanden sein muss.


    Wenn ich mich so durch die Galerie klicke scheint es ja stark am Land zu hängen. Je nach Stadt stark unterschiedliche Größen. In NRW hat gefühlt jede Großstadt einen mittelgroßen Kran. Woanders haben selbst Großstädte keine Kräne mehr usw.



    Weiß man überhaupt was man braucht? Also gerade im Ruhrgebiet? Da könnten sich doch immer mehrere Städte einen wirklich großen Kran teilen und der Rest beschafft jeweils leistungsstarke Ladekräne. Oder übersehe ich da was?

    Jährlich ist sicher zu oft. Alle 5 wiederum zu selten. Dafür entwickelt sich die andere Technik zu schnell. Schließlich möchte man zeigen wie toll man seinen Aufbau an das neue Fahrgestellt angepasst hat. Kommt nicht so gut, wenn besagtes Fahrgestellt dann schon seit über vier Jahren auf dem Markt ist.
    Für die Feuerwehr wäre das noch eher erträglich. Aber beim Rest geht das gar nicht.


    Für den Rettunsgdienst ist das durchaus relevant. Da erhofft man sich schließlich einen Vorteil wenn man beispielsweise recht schnell einen Ford Transit ausgebaut hat. Da kann man nicht erst viele Jahre nach Marktstart das Ding auf eine Messe stellen. Fünf Jahre? Bei leichten Nutzfahrzeugen ist das ungefähr ein halber Modellzyklus. Bei PKW sogar recht nah am Ganzen. Dazu kommen Weiterentwicklungen beim Zubehör. Wenn es da um Techniken zur Vernetzung geht, wäre ein solcher Messerhytmus weit über einen Produktzyklus raus.


    Ich denke alle zwei oder maximal drei Jahre wäre schon passend. Das reicht um auch ein paar Neuheiten ausstellen zu können. Gleichzeitig sind sie zur Messe nicht schon veraltet. Wichtiger ist es sich auf eine Messe zu beschränken und die in einer echten Messestadt unterzubringen.

    Trotz ein paar Tagen Differenz will ich noch drauf eingehen.
    Ich denke für den RD ist da wenig zu holen. Da regiert bei den Beschaffern eher der Preis. Viel nur noch über Ausschreibungen und auch Internationel eher etwas schlechter aufgestellt.
    Man bekommt bei so mancher Wehr mit wie sehr sie sich eine bestimmte Marke wünschen. Kenne ich aus dem RD nicht wirklich. Ich denke da lohnt es kaum auf der Interschutz ein Vermögen zu lassen um lediglich gesehen zu werden.


    Was die Messen generell angeht: Ja, da besteht Nachholbedarf. Eine regelmäßige Fachmesse für alle Bereiche, aber auf professionellem Niveau. Fehlt leider derzeit komplett. Fulda ist zwar regelmäßig, aber eigentlich keine richtige Messe. Ein eher nationaler Fokus und dient eher auch dazu die "Fans" zu beglücken. Insbesondere anhand der Lokalitäten besteht auch keine Möglichkeit das professioneller zu betreiben.
    Wünschenswert wäre eine Fusion mit der Interschutz. Dann meinetwegen alle zwei Jahre eine "echte" Messe für alle. Darf dann auch meinetwegen 20€ kosten. Für die Firmen lohnt es sich dann auch Geld reinzustecken. Lieber alle zwei Jahre gescheit, als auf fünf Messen einen Mini-Stand auf dem man am Ende nichts zeigt, da man nicht alle paar Monate eine Neuheit rausbringt.

    Auch hier konnte sich BMW mit dem 318 D Touring im Rahmen der Ausschreibund durchsetzen.

    Find ich durchaus interessant. Auf der Autobahn ist der Wechsel unfragwürdig, da sicherlich beide Fahrzeuge geeignet sind.


    Wie sieht es denn mit dem Platzbedarf in NRW aus? Reicht der kleinere 3er?
    Fand ich immer etwas irritierend, da von Ländern der Grund "Platz" lautet wenn der Passat und nicht der Golf bestellt wird.

    Definiere bitte "Lichtnutzen". Meinst Du damit Beklebung oder Signalanlage?

    Sowohl als auch.
    In der Dämmerung helfen Beklebung aber auch die Signalanlage ganz sicher. In der Dunkelheit sehe ich eher die Signalanlage im Vorteil.


    Das Problem um das es geht dürfte eher heller Sonnenschein sein - dann wenn Blaulicht kaum auffällt. Nur habe ich da starke Zweifel an einer deutlich verbesserten Wahrnehmung durch die Beklebung.
    Um Unfälle zu vermeiden müsste der Fahrer das Fahrzeug schneller wahrnehmen. Hier fällt es mir tagsüber (wenn das Balulicht nicht reicht) schwer Szenarien zu konstruieren bei denen die Beklebung deutlich zur schnelleren Sichtbarkeit beiträgt. Man muss das Fahrzeug dafür sowieso sehen. Im Rückspiegel ist das schon heute kein Problem. Das andere Unfallszenario wären da nur Kreuzungen. Hier liegt das Problem aber wohl eher in der Verdeckung des Fahrzeuges als, das es im allgemeinen Verkehr untergeht...

    Was bedeutet "gewöhnunsgebedürftig"? Also Konstruktion oder Materialauswahl oder Verarbeitung?





    Dennoch find ich den Versuch von SH gut... wenn B.A.U.S das verhaut dann wird es auf Jahre schwer RTW in Deutschland los zu werden. Die Chance haben sie sich trotzdem verdient.

    Ich find es generell erstmal gut, dass man erprobt. Sollte immer erwähnt werden.



    An einen großen Nutzen glaub ich nicht so recht (zumindest im RD).
    Was die Kreuzungsunfälle angeht sind mir keine Studien bekannt.
    Der übliche Fall ist doch der einfahrende RTW und ein PKW der nicht aufpasst weil Musik offenbar zu laut und Reaktion zu schlecht. Ich kenne nur die Unfälle die es auf der eigenen Dienststelle und im Umland gab. Das Argument beim Unfall war immer "ich habe den RTW nicht gehört". Wenn man ihn sieht ist es meist zu spät. Schon jetzt sind die üblichen Fahrzeuge (insbesondere in Bayern) nicht gerade schwer sichtbar.
    Der andere Faktor wäre das stehende Fahrzeug (siehe die Heckklappen der Polizei in vielen Regionen). Da sehe im RD ebenfalls kein Problem. Mit einem abgestellten RTW ist hier noch niemand kollidiert.



    Ich glaube nicht an Beklebung. Worauf ich eher setzen würde ist die Akustik. Die E-Hörner im Grill sind für Patienten und Fahrer deutlich angenehmer. Aber werden aus eigener Beobachtung von den Verkehrsteilnehmern (insbesondere bei Dichtem Verkehr) deutlich schlechter wahrgenommen. Zusätzliche Pressluft hat einen spürbaren Effekt. Was anderes fällt mir aber auch nicht ein.

    Ich find das erstmal nicht super dramatisch. Die Bild betont die hohen Investitionen und tut so als ob der Wagen in die Schrottpresse geht.


    Real handelt es sich um eine fehlerhafte Beklebung seitens des Ausbauers, der den Fehler behebt. Da gibt es im ganzen Land größere Probleme mit Neufahrzeugen als falsche Aufkleber die innerhalb weniger Wochen ausgetauscht werden.



    Ein Hoch auf den Föderalismus :)

    Da hast du recht. Aber denken wir mal nicht so global. Was wäre es für einen Fortschritt wenn man mal pro Bundesland eine einheitliche und geregelte Beschaffung hätte?
    Und nicht der kram von "Der Bund schreibt vor, das Land ergänzt, die Kommune fügt Vorstellungen hinzu und die Wehr hat ganz eigene Ideen". Da wäre man schon deutlich weiter - was Kosten und Probleme angeht.