Sirenenalarmierung - Noch vor handen, abgeschaft, im Wiederaufbau?

  • Einen wunderschön guten Abend,


    in Hessen wird wohl noch häufig über Sirene alarmiert, definitiv weiß ich es für Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg. Besonders die kleineren Feuerwehren werden auch nur über Sirene alarmiert,bei den größeren Wehren gibt es allerdings auch viele Melder. Die Sirenen werden auch regelmäßig (einmal pro Monat?) getestet.
    Was mich daran am meisten stört ist eigentlich nur der "Krach" am Funk, wenn dann wieder 5 und mehr Schleifen, zum Teil mit Weckruf, zu hören sind. Solange es noch keine wirklichen Alternativen gibt, sollte man meiner Meinung nach die Anlagen auch weiterhin warten und benutzen. Allerdings weiß ich nicht, ob man im Ernstfall wirklich mitkriegt, dass die Sirenen heulen, zumindest bisher habe ich sie nur wahrgenommen, wenn ich draußen unterwegs war.


    MfG


    Moritz

  • ...wird bei uns im Kreis unterschiedlich behandelt. In unserer Wehr z.B. wird komplett "still" alarmiert (Melder). In anderen Städten und Gemeinden ist der Sirenenalram aber Gang und Gäbe. Dort ist i.d.R. eine gemischte Alarmierung (Melder + Sirene) üblich.


    Dabei sind übrigens auch Städte, die den Status der "100-Seelen-Gemeinde" weit überschritten haben.


    Da wird auch regelmässig zur Probe alarmiert, und zwar wöchentlich...

    Gruß, Wolfgang


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    Morgen ist heute schon gestern, also immer die Ruhe

  • Moin,


    meine Wehr wird bereits seit 1963 - als erste in SH - still alarmiert. Seit etlichen Jahren auch nur noch ausschliesslich. Im Kreis Pinneberg gibt es aber noch zahlreiche Wehren, die (auch) über Sirene alarmiert werden.


    So wurde ich vor kanpp zwei Wochen schon einmal durch die Sirene des Nachbarortes "vorgewarnt", dass ich ca. eine Stunde später zur nachbarschaftlichen Löschhilfe losdurfte.


    Es gibt bei uns in der Stadt aber noch Sirenen und jeden Samstag ab 12.00 Uhr ist Probealaram im Kreis.


    In Hessen habe ich kürzlich in Kelsterbach eine Sirenenalarmierung mitbekommen. Hatte mich etwas gewundert, da ja durchaus eine städtische Wehr.


    Gruß
    Mitja

    Einmal editiert, zuletzt von Mitja ()

  • Ein Hallo in die Runde!


    Früher wurden die Sirenen von den Zentralen Leitstellen und den Warnämtern angesteuert. D.h., die Leitstelle konnte den Feueralarm auslösen, die Warnämter Luft- und ABC Alarm und Entwarnung. Von den Warnämtern konnten auch die Sirenen in ganzen Landstrichen zusammen angesteuert und dadurch ausgelöst werden. Leider wurden die Warnämter nach Ende des kalten Krieges, d.h. in den neunzigern Jahren aufgelöst. Meines Wissens ist zur Zeit nur eine Alarmierung über die Zentalen Leitstellen, und hier nur der Feueralarm, möglich.

  • Hallo zusammen!


    Bei uns sieht das wie folgt aus:


    Bis vor ein paar Jahren (Ende 1990er) war die Sirene im Alarmierungsplan bei Großeinsätzen noch vorgesehen und wurde ab einem bestimmten Stichwort von der LST automatisch zu den Funkmelderschleifen (Funkmelder gibt es seit Beginn der 1980er Jahre bei uns) alarmiert. Das hatte natürlich viele Nachteile. Bei einem Alarm kam es nicht selten vor (je nach Wetter-/Windlage), dass sich gleich in 4 oder 5 Gemeinden die Kameraden in Richtung Gerätehaus begaben. Im Umkehrschluss kam es oft vor, dass die Sirenen bei ungünstiger Wetterlage nicht einmal von jedem Kameraden in der eigenen Gemeinde wahrgenommen wurden - und schon gar nicht von denjenigen, die auswärts arbeiten.
    Noch schwerwiegender wog, dass regelmäßig auch nachts sich nach einem Sirenenalarm die Schaulustigen auf der Straße sammelten - teilweise in dunklem Nachthemd auf ner unbeleuchteten Kreuzung - das war dann schon gefährlich!


    Deshalb wird die FF bei uns schon seit Jahren ausschließlich noch über FME alarmiert. Theoretisch kann der EL bei außergewöhnlichen Lagen oder Personalmangel die zusätzliche/nachträgliche Sirenenalarmierung über die LST veranlassen, dass ist in den letzten Jahren aber nie vorgekommen, 100% aller Kameraden sind mit FME ausgestattet.


    In unserem Gemeindegebiet befinden sich z. Zt. noch 2 gemeindeeigene Sirenen sowie 2 oder 3 kreiseigene. Der Kreis hat vor Jahren angefangen, seine Sirenen vom Netz abzuklemmen - und hat sie kurze Zeit später wieder in Betrieb genommen, um im KatS-Fall die Bevölkerung warnen zu können.


    Gefahren sind bei uns speziell die Nähe zu einem Atomkraftwerk sowie die direkte Nähe zur Elbe (Sturmfluten).


    Ab Anfang 2008 soll unsere Alarmierung nun komplett auf den Digitalfunk umgestellt werden. Da wir als FF die Sirenen nicht mehr zur Alarmierung benötigen, wollte die Gemeinde diese eigentlich nicht mehr umrüsten lassen.
    Meines Wissens nach hat aber der Kreis darauf gedrängt, das die Gemeinde dieses doch tut aus o.g. KatS-Gründen, so dass die finanziellen Mittel dafür eingeplant wurden.
    M.E. unnötig, denn schließlich hat sich der Kreis um den KatS zu kümmern (und ihn zu finanzieren), nicht die Gemeinde. Ich persönlich denke, dass sich der Kreis jetzt ins Fäustchen lacht und nach und nach seine eigenen Sirenen abschaffen wird - die Gemeinden halten ihre gerade erst teuer umgerüsteten ja noch einige Jahre vor...



    Probealarm gibt es einmal wöchentlich am Samstag Mittag (Feueralarm), die KatS-Signale heulen unregelmäßig alle paar Jahre mal zur Probe.


    Problem: Kaum ein Bürger kann die unterschiedlichen Signale heute noch zuordnen. Soll ja sogar schon vorgekommen sein, dass bei einer KatS-Übung besorgte Anwohner über 112 die Leitstelle angerufen und gemeldet haben, die Sirene sei kaputt weil sie so komische Geräusche macht...



    btw: Wie von Mitja geschrieben, werden bei uns im Kreis Pinneberg aktuell noch eine ganze Reihe kleinerer und auch größerer Wehren entweder ausschließlich oder zumindest zusätzlich bei größeren Lagen per Sirene alarmiert.

    Fällt der Regen auf den Roggen, bleibt der Weizen auch nicht trocken! (Alte Bauernweisheit)

  • Hallo,


    bei uns im Kreis wurde nach dem überlassen des Netzes unterschiedlich gehandelt. In 3 kleinen Gemeinden wird noch parallel zu FME/DME mit Sirene alarmiert(haben nicht alle FWler einen Melder). In meiner Gemeinde wird ebenfalls nur still alarmiert, das Sirenennetz wird jedoch noch zur Warnung der Bevölkerung vorgehalten. Probealarm gibts allerdings nur ein mal im Jahr, von daher ist der Wissensstand bei der Bevölkerung doch recht dürftig, mit dem Signal weiss keiner was anzufangen. In den restlichen Kommunuen rotten die Sirenen leider vor sich hin oder sind demontiert worden...

  • In Bayern gibt es zwei Arten von Sirenen.
    1. Jede Feuerwehr - ausgenommen Feuerwehren, deren Alarmierung auf andere Weise sichergestellt ist - muss durch Sirenen alarmiert werden können.
    Bei uns ist der Probealarm jeweils Samstags zwischen 12 und 13 Uhr (je nach Inspektionsbereich) für die FME und zusätzlich werden an jedem ersten Samstag im Monat die Sirenen ausgelöst. Die Feuerwehrsirenen sollen in Bayern monatlich/zweimonatlich am Samstag getestet werden.
    2. Sogenannte "Katastrophenschutzsirenen" werden freiwillig aufgestellt und sind im 25 km-Umkreis um Kernkraftwerke und im Umkreis um die der Störfallverordnung unterliegenden Betriebe mit besonderem Gefahrenpotential vorhanden. Für diese K-Schutz-Sirenen gab es staatliche Zuschüsse, denn in Bayern sind die Kreisverwaltungsbehörden bzw die Gemeinden zuständig.
    Für die Katastrophenschutzsirenen ist eine landesweit einheitliche, ein- bis zweimalige Erprobung pro Jahr, angestrebt.

  • Hallo,


    Bei uns auf dem Dorf gibt es Sie auch noch und ich finde es auch gut so, denn zum einen wird regelmäßig die Feuerwehr damit alamiert und zum anderen verbleibt so noch die Möglichkeit die Bevölkerung vor irgendwelchen Gefahren zu warnen.
    Ich habe da eher ein Problem mit meiner Frau, denn seitdem ich vor 6 Jahren aus der F.F. ausgetreten bin, konnte Sie es sich bis heute nicht abgewöhnen mich mit einen kräftigen Seitenhieb zu wecken wenn draussen die Sirene heult. :erschreck: :motz:


    Schöne Grüße

  • Hallo zusammen,


    in unserer Gemeinde (Hessen, ca. 6000 Einwohner) werden wir ausschließlich über FME alarmiert. Die Nachbarwehr (Stadt, ca. 12.000 Einwohner mit Ortsteilen) wird allerdings noch mit Sirene alarmiert und zwar immer dann, wenn "Menschenleben in Gefahr" als Stichwort ausgegeben wird. So weiss jeder: "Jetzt kommts drauf an".


    Gruß feuerkuno

  • Also bei uns in RLP werden viele FW auch noch über die Sirene alarmiert. Die Helfer bei den Stützpunktfeuerwehren haben dagegen meist nen FME. Aber auf dem Land wird sich das nicht wirklich lohnen.


    Ach übrigens im Regierungsbezirk Köln werden heute die Sirenen getestet. Mal schauen wie die Leute hier in Bonn reagieren.

  • Zitat

    Original von F24
    Die Helfer bei den Stützpunktfeuerwehren haben dagegen meist nen FME. Aber auf dem Land wird sich das nicht wirklich lohnen.


    Mmmhh... kann man so glaube ich nicht stehen lassen. Ich kenne natürlich nicht Eure "örtlichen Gegebenheiten", aber allgemein dürfte diese Aussage nicht zutreffen.


    Das Sirenen ein gutes Mittel sind, um im KatS-Fall schnell einen Großteil der Bevölkerung zu warnen, ist sicher unbestritten.


    Aber bei der gezielten Alarmierung von bestimmten Einsatzkräften gibt es nunmal eine ganze Reihe von Problemen. Bei einem KatS-Alarm werden sämtliche Sirenen einer Region ausgelöst, deren Reichweite sich überschneidet, damit kann bei einem entsprechenden Sirenennetz eine flächendeckende Warnung erzielt werden.
    Wenn aber nur die 2, 3 oder 4 Sirenen einer Gemeinde auslösen, um die FF der Gemeinde zu alarmieren, ist eben nicht sichergestellt, dass alle Kameraden an ihrem jeweiligen Aufenthaltsort dies auch mitbekommen. Durch ungünstige Witterung hört man den Alarm vielleicht nichtmal in 1,5 km Entfernung im eigenen Dorf, dafür aber im 10 km entfernt liegenden Nachbardorf.


    Unabhängig davon, ob es sich nun um eine Stadt oder das "flache Land" handelt, muss aber sichergestellt sein, dass im Einsatzfall eine ausreichende Anzahl an Einsatzkräften alarmiert wird.
    Dabei sehe ich dies gerade in den Landgemeinden bei Sirenenalarmierung nicht immer gegeben. Bei uns z.B. arbeiten viele in den umliegenden Städten, können per Pkw innerhalb von 5-10 Minuten am Einsatzort sein und damit die Hilfsfristen einhalten, haben aber keine Chance, die Sirenen zu hören.


    Deshalb bin ich sehr froh darüber, dass unsere Gemeinde bereits seit den frühen 1980er Jahren nach und nach FMEs angeschafft hat, bis nach rund 10 Jahren alle Kameraden einen bekommen hatten.


    Um noch mal auf das "lohnen" zurückzukommen: Da stellt sich doch mal wieder die Frage, wie viel ein Menschenleben wert ist, oder? Wenn irgendwann mal ein Unfallopfer verstirbt, weil kein Feuerwehrmann der örtlichen Wehr die Sirene gehört hat und die Hilfe der Stützpunktwehr zu spät kam, dann ist das Geschrei groß.
    Habe es hier selbst schon bei einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr in einer Nachbargemeinde erlebt, dass die zuständige Wehr erst 20 Minuten nach 2 Nachbarwehren (die natürlich einen entsprechend längeren Anfahrtsweg haben) eintraf, weil niemand von denen den Alarm gehört hat. Glücklicherweise ist dort niemand ernsthaft zu Schaden gekommen. Danach wurden dort übrigens die ersten FMEs angeschafft...

    Fällt der Regen auf den Roggen, bleibt der Weizen auch nicht trocken! (Alte Bauernweisheit)

  • ja das mag ja auch alles stimmen.


    Aber in einem Dorf mit ca. 800 Einwohner und einem TSF.


    Bei den größeren Feuerwehren mehr als 2 Fahrzeuge gibt es auch die FME. Aber wenn mehr Kräfte gebraucht werden, wird dort auch über Sirene alarmiert.

  • Wie gesagt - das hat m.E. nichts mit der Größe der Wehr oder Größe der Gemeinde zu tun sondern ausschließlich damit, ob im Einsatzfall genügend (nicht zwingend alle!) Einsatzkräfte alarmiert werden können. Ist dies durch Sirenen, Telefonkette, SMS-Alarmierung o.ä. gewährleistet, kann man natürlich auf FME/DME verzichten. Doch wie viele Kameraden befinden sich tagsüber im Dorf? Und wenn vom Rest dann aufgrund der Wetterlage/Windrichtung vielleicht nur 50% den Alarm hören?!


    Ansonsten ist es doch egal, ob eine kleine Wehr zweimal im Jahr ausrückt oder eine größere 100 Mal - wenn bei den zwei Einsätzen nicht genügend Kameraden alarmiert/erreicht werden können und daraus resultierend jemand zu Schaden kommt (wie lange braucht die Nachbar-/Stützpunktwehr zur ES?), dann hat irgendwer (-> Gemeinde) seine Hausaufgaben nicht gemacht!


    Gegen eine zusätzliche Alarmierung per Sirene spricht ja auch nichts, sofern denn zumindest die Kameraden mit FME ausgestattet sind, welche durch andere Alarmierungsmöglichkeiten im Normalfall nicht erreicht werden.

    Fällt der Regen auf den Roggen, bleibt der Weizen auch nicht trocken! (Alte Bauernweisheit)

    2 Mal editiert, zuletzt von kay26 ()

  • Zitat

    Original von y903211
    Zum Glück denken viele Kommunen inzwischen wieder um. Allein im Stadtgebiet von Düsseldorf wurden 2005 24 neue Hochleistungssirenen von Hörmann installiert als Ersatz für die in die Jahre gekommenen alten Modelle.


    Japp und sie funktionieren auch alle ... wurde erst am Freitag getestet ...

  • Nabend zusammen,


    In den größeren Kreisen in Schleswig-Holstein gibt es noch viele (gerade kleinere) Feuerwehren, die ausschließlich per Sirene alarmiert werden. Für ein bis zwei Realeinsätze in einem Jahr kann ich halt nicht 20 oder 25 Leute mit einem Melder ausstatten.


    Wobei die Führungsriege meistens noch einen Melder hat, der die gleiche Codierung der Sirene benutzt.


    Letztlich wird sich zeigen, wie die Alarmierung der vielen kleinen Feuerwehren langfristig ablaufen wird ... oder ob es da auch ganz andere Ideen geben kann oder wird.


    Viele Grüße
    Tobias

  • Guten Morgen !


    In meiner Anfangszeit bei der Feuerwehr (Anfang der 90er) wurden die Sirenen bei jedem vermeintlich größeren Einsatz (Zimmerbrand, BMA, VU-klemm, Schiffshavarie, etc) ausgelöst. Ausnahme bildete dabei die Stadtmitte. Mit den Jahren flachte das Ganze ab bis es schließlich ganz wegfiel. Der monatliche Sirenenprobealarm blieb aber erhalten.


    Mit der Umstellung der Meldeempfänger von analog auf digital, wurden die Sirenenalarm als Ausfallreserve genutzt. Die Melder wurden digital ausgelöst, die Sirenen analog. Wäre also mal das digitalie Alarmierungssystem ausfallen, hätten man analog die Sirenen ausgelöst.


    Mittlerweile werden die Sirenen auch digital angesteuert. Und sie da: Seit wenigen Monaten wir bei jedem Brandeinsatz (ab Zimmerbrand) die Sirene des örtlichen Löschzuges mitausgelöst - diesmal auch in Stadtmitte. Beschränkt sich allerdings auf die Tageszeit von 6-18 Uhr.


    Grund der Sirenenalarmierung: Zuviele defekte Melder, die nicht repariert werden können. Damit will man zumindest tagsüber mehr Feuerwehrmänner/-frauen erreichen als nur über die Auslösung der Digis.



    Desweiteren wurde hier in der Umgebung das Sirenensystem weiter ausgebaut. Auch die Städte Düsseldorf und Köln, letztere besonders wegen des Chemiegürtels um die Stadt, wollen damit die Bevölkerung besser und schneller warnen.

  • Bei uns (zumindest in der Gem. Vechelde, Kreis PE) kommt mit dem Digi-Funk auch der Abbau der Sirenen. Mit Argumenten wie "Für vielleicht einmal in 20 Jahren Kat-Alarm geben, kostet das zu viel!" Meine Kamerden von meiner Feuerwehr und ich finden es schlecht, dass es dann keine einheitliche Warnarlage für die Bevölkerung gibt. Was noch erwähneswert ist, ist die Idee meines Jugendwartes: Im Kat-Fall die Kirchenglocken zu läuten, denn wenn die Glocken plötzlich losläuten, werden die Leute aufmerksam. (Im 450-Einwohner-Dorf machbar.)

    Mit freundlichen Grüßen Paule


    Ps: Ich bin nicht Bademeister...

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